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Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern

Umsetzung in Lübeck zur Erreichung echter Gleichstellung in der Praxis

Erster Lübecker Aktionsplan Gleichstellung zur Umsetzung der Charta 2022 - 2024

Die Lübecker Bürgerschaft hat im Juni 2019 beschlossen, der Europäischen Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene beizutreten. Damit bekennt sich Lübeck einmal mehr formell und öffentlich zum Grundsatz der Gleichstellung der Geschlechter und verpflichtet sich, einen Aktionsplan zu erarbeiten. Dieser soll konkrete Maßnahmen zur Umsetzung der in der Charta formulierten Zielsetzungen beinhalten.

Nun liegt der erste Aktionsplan Gleichstellung 2022 – 2024 für Lübeck vor. Entwickelt wurde er unter breiter Beteiligung von Bürger:innen und städtischen Akteur:innen (Die "Dokumentation Beteiligungsprozess" befindet sich in der Übersicht.). Federführend für die Umsetzung der darin enthaltenen 52 Maßnahmen sind 35 externe und stadtverwaltungsinterne Akteur:innen. Weitere 100 Akteur:innen beteiligen sich ebenfalls aktiv an deren Durchführung. Sechs Handlungsfelder stehen im Fokus des Aktionsplans. Das Frauenbüro der Hansestadt Lübeck steuert und begleitet diesen Prozess.

Aktuelles zu den Maßnahmen des Aktionsplans (Veranstaltungen/Termine)

 

"Alleinerziehend, drei Kinder, freiberufliche Autorin“ – WINspire Innovation Talk mit Nathalie Klüver über Mental Load und Vereinbarkeit am 6. März 2023

Leider liegt ein Großteil der Care- und Haushaltsarbeit immer noch und wenig hinterfragt bei der Frau. Dass dann beim gleichzeitigen Jonglieren von Beruf, Familie und Haushalt irgendwann einfach mal die Luft raus ist, ist leider immer noch ein Tabu-Thema. Denn die Gesellschaft und Frauen selber erwarten allzu häufig, dass sie alles perfekt machen und dabei noch fröhlich lächeln.

Beim WINspire Innovation Talk mit Nathalie Klüver unterhalten wir uns aber über genau das.

Nathalie ist freiberufliche Autorin und 3-fache Mutter, weiß also worüber sie redet, wenn es um Mental Load und Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht. Auf ihrem Elternblog ganznormalemama geht es um Vereinbarkeit und moderne Elternschaft, in ihrem Erziehungs- und Elternratgebern schreibt sie über die Themen Burnout und Stress bei Eltern, Achtsamkeit als Mutter, Zeitmanagement für Familien, Mental Load und gleichberechtigte Elternschaft. Im August ist ihr Buch erschienen: "Deutschland, ein kinderfeindliches Land? Worunter Familien leiden und was sich ändern muss".

Beim WINspire Innovation Talk mit Nathalie Klüver unterhalten wir uns über Mental Load und Vereinbarkeit. Nathalie wird uns nicht nur von ihren Erfahrungen berichten, sondern auch Tipps geben, wie man den Mental Load-Teufelskreis entkommen kann. Dabei möchten wir uns auch mit euch über eure Erfahrungen in diesen Themen austauschen.

Der Talk wird im Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung in Lübeck stattfinden. Im Anschluss an den Talk laden wir euch noch bei Snacks und Getränken zum Verweilen und Netzwerken ein.

Wann: Montag, 6. März 2023, Einlass 18:00 Uhr, Beginn 18:30 Uhr

Wo: Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung
Königstraße 42
23552 Lübeck

Veranstalter: Hanse Innovation Campus GmbH im Projekt WINnovation

Kostenlose Anmeldung hier.

[Eine Veranstaltung im Rahmen der Maßnahme 2.9 des Aktionsplans.]

 

 

Mama lernt Deutsch: Mutter-Kind-Sprachlerngruppen

Zusätzlich: Mama lernt Deutsch…macht Schule und Mama lernt Deutsch…goes digital

Hier können Frauen und Mütter gemeinsam mit Spaß Deutsch lernen und sprechen. Dies ist eine Veranstaltung der VHS mit Kooperationspartnern.

Nähere Informationen zu den Kursen finden Sie hier oder wenden Sie sich bitte an

Mona Gippert, Tel.: 0451 122 4211, mona.gippert@luebeck.de
Monika Masihi, Tel.: 0451 122 4287, monika.masihi@luebeck.de

[Diese Angebote gehören zu den Maßnahmen 1.10. und 5.5. und des Aktionsplans]

 

 

Entlastung von Alleinerziehenden im Alltag - durch Vermittlung von ehrenamtlichen Helfer:innen

Das Familienzentrum des Deutschen Kinderschutzbundes OV Lübeck e.V. hat im August 2022 das Projekt „Entlastung von Alleinerziehenden im Alltag – durch Vermittlung von ehrenamtlichen Helfer:innen“ gestartet. Kurz: „EvA im Alltag“. Angesprochen fühlen sollen sich Alleinerziehende, die individuelle Unterstützung im Alltag wünschen und ehrenamtlich Interessierte, die Alleinerziehenden die jeweilige Unterstützung geben möchten. Ziel ist, viele Interessierte, die Teil dieses Projektes werden möchten, zu erreichen, um einen Vermittlungspool aufzubauen.

Kontakt: Kinderschutzbund Lübeck, Melanie Kruck. Tel: 317002-21 familienzentrum@kinderschutzbund-luebeck.de
[Siehe Maßnahme 5.6. des Aktionsplans]

 

„Wir machen das!“ – Video-Reihe des Willy-Brandt-Hauses Lübeck

In kurzen Videoclips stellen Akteur:innen ihr bürgerschaftliches, auf das Gemeinwohl orientierte Engagement in Lübeck vor. Es verbindet alle der Mut und die Bereitschaft, etwas zu verändern und mitzubestimmen. [Umsetzung der Maßnahme 1.6. des Aktionsplans]

 

 

Die sechs Handlungsfelder des Aktionsplans

 

I. Parität / Beteiligung – Gute Entscheidungen für Lübeck mit 50%

Noch immer gibt es eine ungleiche Beteiligung von Frauen und Männern an politischen Entscheidungen in der Stadt. So hat die Lübecker Bürgerschaft beispielsweise derzeitig nur 26.5% weibliche Mitglieder. Um Frauen zu bestärken sich kommunalpolitisch einzubringen findet eine Reihe verschiedener Veranstaltungen zum Thema Mitbestimmung statt.

Nr. Titel der Maßnahme Federführung
1.1. Frauenpolitische Rathausführungen mit kommunalpolitischem Inhalt  1.160 Frauenbüro
1.2. Veranstaltungen zur Parität, Frauen in der Kommunalpolitik 1.160 Frauenbüro
1.3. Kinderbetreuung während kommunaler Gremiensitzungen – Erstellung eines Vorschlags 1.100 Büro der Bürgerschaft
1.4. Geschlechterparitätische Besetzung des Beirats Lübeck Digital 1000.3 Stabsstelle Digitalisierung, Organisation und Strategie
1.5. Mehrsprachiges Glossar mit Begriffen aus den Bereichen bürgerschaftliches Engagement und kommunalpolitische Teilhabe 1.160 Frauenbüro
1.6. „Wir machen das!“ Social Media-Kampagne zu „Mitbestimmung“ Willy-Brandt-Haus Lübeck
1.7. Gesicherte Beteiligung der Gleichstellungsbeauftragten in Prozessbeschreibungen innerhalb der Stadtverwaltung 1.000.3  Stabsstelle Digitalisierung, Organisation und Strategie
1.8. Erhöhung des Anteils an Mädchen und Frauen, die Mitglied in einem Sportverein sind 4.401 Schule und Sport
1.9. Mehrtägiges Festival „MARIA FEMINISTA“ in 2024 St. Marien und Ev. Frauenwerk
1.10. Stärkung der (Selbst-)Kompetenzen von Frauen im Stadtteil durch verschiedene Angebote 4.513.4 Nachbarschaftsbüros
1.11. „Wir erkunden die Stadt“ – Kulturpolitische Angebote für Frauen im Einzugsgebiet der Nachbarschaftsbüros (NBBs) der Hansestadt Lübeck 4.513.4 Nachbarschaftsbüros

 

 

II. Geschlechterstereotype abbauen: Frauen können alles – Männer auch

Klischeehafte Vorstellungen von „typisch männlich“ und „typisch weiblich“ halten sich hartnäckig und zementieren die ungleiche Behandlung der Geschlechter. Auch das Berufswahlverfahren ist in Lübeck wie vielerorts nach wie vor stark von Rollenstereotypen geprägt. Das engt die Handlungsoptionen beider Geschlechter unnötig ein. Die Maßnahmen wollen vor allem jungen Menschen zeigen welche Potentiale in ihnen stecken.

Nr. Titel der Maßnahme Federführung
2.1. Fach- und Kinderbücher zum Thema Geschlechterrollenstereotype vorhalten und leicht verfügbar machen 4.416 Stadtbibliothek Lübeck
2.2. Genderidentität-Projekte in Schulen 4.401 Schule und Sport
2.3. Förderung der Genderidentität in der Schulsozialarbeit 4.401 Schule und Sport
2.4. Schulung von VHS-Dozent:innen zum Thema „Gender und Geschlechterrollenstereotype“ 4.403 VHS Lübeck
2.5. MINT4girls Lübeck – Mädchen für Technik begeistern! Bildungswerk der Wirtschaft für Hamburg und Schleswig-Holstein e.V.
2.6. Girls´ Day bei der Hansestadt Lübeck 1.110.22 Personal
2.7. „MINT Girls 4 Future“ - Pilotveranstaltung zu MINT-Ausbildungsberufen in Lübecker Unternehmen am Girls’ Day Gleichstellungsbeauftragte Stadtwerke Lübeck
2.8. „JuniorCampus – FRAGEN, FORSCHEN UND BEGREIFEN!“ MINT-Nachwuchsförderung an der Technischen Hochschule Lübeck Team Junior Campus der TH Lübeck
2.9. Women in INnovation – Erhöhung der Sichtbarkeit von innovativen Frauen in Wissenschaft und Wirtschaft in Schleswig-Holstein (WINnovation) Hanse Innovation Campus GmbH
2.10. Erstellung eines Inputs für das städtische Intranet zu „Gleichstellung für Führungskräfte“ 1.160 Frauenbüro
2.11. „Wir erkunden die Stadt“ – Kulturpolitische Angebote für Frauen im Einzugsgebiet der Nachbarschaftsbüros (NBBs) der Hansestadt Lübeck 1.160 Frauenbüro
2.12 Weibliche Vorbilder sichtbar machen II: Nach Frauen benannte Straßen in Lübeck 1.160 Frauenbüro
2.13 Eine laufende Geschichte! – Öffentlichkeitsaktion mit bedruckten Beuteln Autonomes Frauenhaus Lübeck

 

 

III. Gut und frei leben - ohne Gewalt

Frauen sind verhältnismäßig oft von zwei Arten von Gewalt bedroht: sexualisierte Gewalt und häusliche Gewalt. Schätzungsweise jede dritte Frau in Deutschland, unabhängig von Alter oder sozialer Herkunft, hat in ihrem Leben mindestens einmal solche Gewalt erfahren. Bei jeder vierten Frau ist der Täter der Partner oder Ex-Partner. Die Maßnahmen zielen darauf ab, sexuelle Belästigung und Gewalt gegen Frauen im öffentlichen, privaten und digitalen Raum anzugehen.

Nr. Titel der Maßnahme Federführung
3.1. Wegweiser für einen niedrigschwelligen Zugang zu bestehenden Beratungsstellen gegen Rassismus und Diskriminierung 2.500 Soziale Sicherung
3.2. Veranstaltungen zur Parität, Frauen in der Kommunalpolitik 2.000.2 Stabsstelle Integration
3.3. Stärkung des Netzwerks für Migrant:innen in Beratungssituationen 2.000.2 Stabsstelle Integration
3.4. Projekt „Campus Inklusive" TH Lübeck
3.5. Ausbau schulischer Präventionsarbeit zum Schutz vor (sexualisierter) Gewalt und Belästigung Frauennotruf
3.6. Schulprojekttag „Geschlechterstereotype, Vorurteile und sexuelles Mobbing“ biff e.V.
3.7. Sensibilisierung Ehrenamt zum Thema „Sexismus" 2.000.4 Koordinierung Ehrenamt
3.8. „Zwischen Flirt und Belästigung“
Präventionsangebot zum Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz
Frauennotruf
3.9. „Sicher.Feiern.Lübeck“ Präventionsangebot zum Schutz vor sexualisierter Gewalt im Partykontext Frauennotruf
3.10. Postkarten-Aktion „Carry me home!“ Autonomes Frauenhaus Lübeck/Frauenhaus Hartengrube der AWO
3.11. „Wir erkunden die Stadt“ – Kulturpolitische Angebote für Frauen im Einzugsgebiet der Nachbarschaftsbüros (NBBs) der Hansestadt Lübeck 4.513.4 Nachbarschaftsbüros
3.12. Angsträume in Lübeck minimieren 5.660 Stadtgrün und Verkehr

 

 

IV. Gute Arbeit existenzsichernd

Vielfach sind Rollenstereotype und Rollenaufteilungen, die mit schlecht bezahlten sogenannten Frauenberufen, Teilzeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung in Verbindung stehen, die Hauptursachen dafür, dass Armut überproportional weiblich ist. Frauen in Lübeck erhalten 31% weniger Lohn als Männer, damit liegt die Stadt sogar unter dem Bundesdurchschnitt. Die Maßnahmen wollen den Zugang zum Einstieg, Aufstieg und Wiedereinstieg in den Beruf verbessern.

Nr. Titel der Maßnahme Federführung
4.1. Prof:Me – Mentoring für Professorinnen und solche, die es werden wollen Zentrale Gleichstellungsbeauftragte/TH Lübeck
4.2. Schulung zu Gleichstellung & Empowerment von Frauen für Mitarbeiter:innen von Bildungsträgern und Coaches 1.160 Frauenbüro
4.3. Zweiter Bericht nach § 1 Abs. 1 a Gemeindeordnung (GO) zu den Maßnahmen zur Verwirklichung des Grundrechts der Gleichberechtigung von Frauen und Männern in städtischen Gesellschaften:
Betrachtungszeitraum 2020 bis 2023
1.201 Bereich Haushalt und Steuerung, 1.201.5 Abteilung Beteiligungscontrolling
4.4. Lohngerechtigkeit im Unternehmen Lübecker Schwimmbäder prüfen 4.525 Lübecker Schwimmbäder
4.5. Berufsorientierung, Ausbildung und Nachwuchsförderung bei den Lübecker Schwimmbädern 4.525 Lübecker Schwimmbäder
4.6. Zukunftsatelier – ab 55 wird‘s (beruflich) bunt Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V.
4.7. Integration von Aspekten familienfreundlicher Unternehmen in die geplante Unternehmensdatenbank für Lübecker Arbeitgebende Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH

 

 

V. Balance verschiedener Lebensbereiche ermöglichen - Arbeit, Kinder, Haushalt, Pflege und… vereinbaren können

Im Zusammenhang mit Partnerschaft, Elternschaft und der Verbindung von Sorgearbeit und Erwerbstätigkeit greifen geschlechtsspezifische Rollenzuschreibungen im Lebensverlauf von Frauen und Männern besonders stark. Der individuelle Handlungsspielraum wird – bewusst oder unbewusst – oft eingeschränkt. Die Maßnahmen unterstützen die Betroffenen bei der Vereinbarkeit verschiedener Lebensbereiche.

Nr. Titel der Maßnahme Federführung
5.1. Ausbildung in Teilzeit stärken IHK, HWK
5.2. Stadtverwaltung Lübeck: Ausbildung in Teilzeit 1.110.21 Personal
5.3. Aufbau eines Väter-Netzwerkes
bei der Hansestadt Lübeck (Stadtverwaltung)
1.160 Frauenbüro
5.4. Kinderbetreuung für Mitarbeiter:innen der Hansestadt Lübeck 1.110.40 Personal
5.5. Deutsch für alle und „Mama lernt Deutsch“ mit „Mama lernt Deutsch… macht Schule“ und „Mama lernt Deutsch… goes digital“ 4.403 VHS Lübeck
5.6. Entlastung von Alleinerziehenden im Alltag – durch Vermittlung von ehrenamtlichen Helfer:innen DKSB Ortsverband Lübeck e.V.

 

 

VI. Ressourcen geschlechtergerecht verteilen

Die Dienstleistungen der Hansestadt Lübeck müssen – insbesondere vor dem Hintergrund der Haushaltskonsolidierung der Kommunen – Frauen und Männern gleichermaßen zur Verfügung stehen bzw. von ihnen genutzt werden können. Die Maßnahmen richten sich vornehmlich an benachteiligte Gruppen, die besonderen Zugang zu Ressourcen bedürfen.

Nr. Titel der Maßnahme Federführung
6.1. Zugang von Frauen und Mädchen zu digitalen Endgeräten und digitaler Bildung 1.160 Frauenbüro mit Computerschule und Frauenprojekten
6.2. Ausbau von Sport- und Bewegungsangeboten, die speziell Mädchen und Frauen ansprechen 4.401 – Schule und Sport
6.3. VHS-Veranstaltungsangebote zu geschlechterrelevanten Themen 4.403 VHS Lübeck

 

 

 

Hintergrundinformation zur Charta

Gleichberechtigung beginnt vor Ort. 2006 hat der Rat der Gemeinden und Regionen Europas die Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene verabschiedet. Sie richtet sich an die Kommunen und Regionen in Europa, sich zum Grundrecht auf Gleichstellung von Frauen und Männern in Worten zu bekennen und in Taten umzusetzen. Mit ihren sechs Grundsätzen und darauf aufbauenden 30 Artikeln gibt sie der Kommune einen Handlungsrahmen für die Gleichstellungspolitik an die Hand. Mittlerweile haben sich mehr als 1900 Kommunen in 36 Ländern in Europa mit ihrer Unterzeichnung der Ziele der Charta verpflichtet, davon 60 in Deutschland. In Schleswig-Holstein ist Lübeck die zweite Kommune, die der Charta beigetreten ist.

Weitere Informationen zur Charta finden Sie auf den folgenden Seiten: https://www.rgre.de und https://www.frauenbeauftragte.org


 

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