| TOP |
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Betreff |
Vorlage |
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| Ö 1 |
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Eröffnung / Begrüßung / Feststellung der Tagesordnung / Verpflichtungen |
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| Ö 2 |
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Genehmigung der Niederschrift |
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| Ö 2.1 |
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Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 14.10.2024 |
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SI/2024/592 |
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| Ö 3 |
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Anfragen / Antworten / Mitteilungen |
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| Ö 3.1 |
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Mitteilungen des Vorsitzenden |
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| Ö 3.2 |
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Mitteilungen der Verwaltung |
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| Ö 3.2.1 |
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Mitteilungen der Senatorin |
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| Ö 3.2.2 |
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Mündliche Mitteilung (4.491 Archäologie und Denkmalpflege): Aktuelles aus dem Bereich - mit Präsentation |
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| Ö 3.2.3 |
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Mündliche Mitteilung (4.041.4 Kulturbüro): Aktuelles aus dem Bereich - mit Präsentation |
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| Ö 3.3 |
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Anfrage des BM Detlev Stolzenberg: Verfügbarkeit von Proberäumen für private Musik- und Theatergruppen |
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VO/2024/13332 |
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| Ö 3.3.1 |
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Antwort auf die Anfrage des BM Detlev Stolzenberg: Verfügbarkeit von Proberäumen für private Musik- und Theatergruppen |
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VO/2024/13332-01 |
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| Ö 3.4 |
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Anfrage des AM Kimberly D'Amico (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN): Erfassungen und wissenschaftliche Dokumentationen der Lübecker Friedhöfe |
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VO/2024/13456 |
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| Ö 3.5 |
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AM Hauke Wegner (CDU): Anfrage zum Bericht "30 Jahre UNESCO Welterbe - Situation der Archäologie und Denkmalpflege in der Hansestadt Lübeck"
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VO/2024/13490 |
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| Ö 3.6 |
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AM Monika Schedel (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN): Nachverfolgung von Sanierungen und Wartungsverträgen bei Denkmalen |
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VO/2024/13612 |
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| Ö 3.7 |
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Anfrage des AM Andreas Müller (Linke & GAL): Kran auf der Nördlichen Wallhalbinsel |
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VO/2024/13633 |
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| Ö 3.7.1 |
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Antwort des Bereichs Archäologie und Denkmalpflege auf die Anfrage von AM Katja Mentz (Linke & GAL): Kran auf der nördlichen Wallhalbinsel (VO/2024/13633) |
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VO/2024/13660 |
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| Ö 3.8 |
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Anfrage des BM Detlev Stolzenberg (Unabhängige Volt-PARTEI): Förderentscheidung "junges schauspiel lübeck" |
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VO/2024/13639 |
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| Ö 3.9 |
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Antwort auf die mündliche Anfrage des AM Petereit zum aktuellen Stand der Gebäudesanierung Museumsquartier St. Annen |
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VO/2024/13622 |
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| Ö 3.10 |
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Anfrage des BM Detlev Stolzenberg (Unabhängige Volt-PARTEI): Umgang mit den Ehrenmalen von Kaiser Wilhelm und Bismarck am Lindenplatz |
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VO/2024/13688 |
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| Ö 4 |
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Berichte |
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| Ö 5 |
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Beschlussvorlagen |
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| Ö 5.1 |
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1. Lübecker Kulturentwicklungsplan (KEP) |
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0/09394-01-01-05 |
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| Ö 5.1.1 |
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AM Peter Petereit: Ergänzungsantrag zum TO 5.1: 1. Kulturentwicklungsplan (KEP) |
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4-01-01-05-02-01 |
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VORLAGE |
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Beschlussvorschlag Der Kulturentwicklungsplan wird um eine „Präambel“ zur grundsätzlichen Bedeutung der Kulturpolitik in Lübeck ergänzt. Folgender Text wird nach dem Vorwort der Kultursenatorin (nach Seite 2) eingefügt: „Zur Bedeutung der Kulturpolitik in Lübeck Die Hansestadt Lübeck ist die Kulturstadt des Nordens. Innerhalb und außerhalb der Lübecker Altstadt als UNESCO Weltkulturerbe sind zahlreiche kulturelle Angebote zu finden. In allen Bereichen der Musik, den Museen, dem Theaterschaffen vom Stadttheater zu den unterschiedlichsten freien Bühnen und Initiativen, den Ausstellungsorten bildender Kunst ist die Qualität und Vielfalt erlebbar. Hinzu kommt ein einzigartiges Stadtbild mit einer Architektur, in der sich die Geschichte unserer Stadt bis zur Gegenwart widerspiegelt. Die vielfältigen Lübecker Kulturangebote und Kulturorte, die kulturellen Schätze machen Lübeck für die Bewohner:innen und Gäste attraktiv. Lübecks Kultur prägt die Lebensqualität unserer Stadt entscheidend; macht sie lebendig, anziehend und identitätsstiftend. Die Lübecker Bürgerschaft bekennt sich zum Erhalt und der Weiterentwicklung der kulturellen Vielfalt in Lübeck. Wir setzen uns für die Lübecker Vielfalt der kulturellen Angebote ein. Wir wollen eine bunte Stadt, die Kraft aus ihrer Vielfalt schöpft, in der Kunst und Kultur kein Nischendasein fristen, vielmehr einen zentralen Raum in unserer Gesellschaft einnehmen. Geld in Kultur zu investieren ist keine Subvention, sondern Investition in Bildung, Zukunft und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Investition in Kultur ist demokratieerhaltend und wirkt einer kulturellen, mentalen und sozialen Spaltung in unserer Gesellschaft entgegen. Besonders unterstützungswürdig sind für uns die kulturelle Bildung und Betätigung von Kindern und Jugendlichen, sowie das Recht auf kulturelle Teilhabe für Alle. Kulturelle Bildung ist Pflichtaufgabe aller Bildungseinrichtungen und muss zum integralen Bestandteil aller Kulturinstitutionen werden. Kultur ist für uns mehr als eine Ware und eine touristische Vermarktung allein. Sie gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen und lebt vom öffentlichen Engagement vieler. Eine aktivierende Kulturpolitik entfaltet sich im Zusammenwirken von Staat, Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft. Dazu gehört eine faire Entlohnung geistiger und kreativer Arbeit. Unabhängigkeit, Kreativität, Flexibilität und soziale Sicherheit wollen wir besser miteinander in Einklang bringen. Kunst und Kultur als Raum zum Vordenken, als Versuchslabor für große Trends, die uns alle betreffen und wo Experimentieren erwünscht und auch Scheitern erlaubt ist. Denn alles Kreativ-Spielerische hört auf, wenn Angst vorherrscht. Die Lübecker Bürgerschaft“
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11.11.2024 - Ausschuss für Kultur und Denkmalpflege |
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Ö 5.1.1 - zurückgestellt |
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Beschluss: Der Kulturentwicklungsplan wird um eine „Präambel“ zur grundsätzlichen Bedeutung der Kulturpolitik in Lübeck ergänzt. Folgender Text wird nach dem Vorwort der Kultursenatorin (nach Seite 2) eingefügt: „Zur Bedeutung der Kulturpolitik in Lübeck Die Hansestadt Lübeck ist die Kulturstadt des Nordens. Innerhalb und außerhalb der Lübecker Altstadt als UNESCO Weltkulturerbe sind zahlreiche kulturelle Angebote zu finden. In allen Bereichen der Musik, den Museen, dem Theaterschaffen vom Stadttheater zu den unterschiedlichsten freien Bühnen und Initiativen, den Ausstellungsorten bildender Kunst ist die Qualität und Vielfalt erlebbar. Hinzu kommt ein einzigartiges Stadtbild mit einer Architektur, in der sich die Geschichte unserer Stadt bis zur Gegenwart widerspiegelt. Die vielfältigen Lübecker Kulturangebote und Kulturorte, die kulturellen Schätze machen Lübeck für die Bewohner:innen und Gäste attraktiv. Lübecks Kultur prägt die Lebensqualität unserer Stadt entscheidend; macht sie lebendig, anziehend und identitätsstiftend. Die Lübecker Bürgerschaft bekennt sich zum Erhalt und der Weiterentwicklung der kulturellen Vielfalt in Lübeck. Wir setzen uns für die Lübecker Vielfalt der kulturellen Angebote ein. Wir wollen eine bunte Stadt, die Kraft aus ihrer Vielfalt schöpft, in der Kunst und Kultur kein Nischendasein fristen, vielmehr einen zentralen Raum in unserer Gesellschaft einnehmen. Geld in Kultur zu investieren ist keine Subvention, sondern Investition in Bildung, Zukunft und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Investition in Kultur ist demokratieerhaltend und wirkt einer kulturellen, mentalen und sozialen Spaltung in unserer Gesellschaft entgegen. Besonders unterstützungswürdig sind für uns die kulturelle Bildung und Betätigung von Kindern und Jugendlichen, sowie das Recht auf kulturelle Teilhabe für Alle. Kulturelle Bildung ist Pflichtaufgabe aller Bildungseinrichtungen und muss zum integralen Bestandteil aller Kulturinstitutionen werden. Kultur ist für uns mehr als eine Ware und eine touristische Vermarktung allein. Sie gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen und lebt vom öffentlichen Engagement vieler. Eine aktivierende Kulturpolitik entfaltet sich im Zusammenwirken von Staat, Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft. Dazu gehört eine faire Entlohnung geistiger und kreativer Arbeit. Unabhängigkeit, Kreativität, Flexibilität und soziale Sicherheit wollen wir besser miteinander in Einklang bringen. Kunst und Kultur als Raum zum Vordenken, als Versuchslabor für große Trends, die uns alle betreffen und wo Experimentieren erwünscht und auch Scheitern erlaubt ist. Denn alles Kreativ-Spielerische hört auf, wenn Angst vorherrscht. Die Lübecker Bürgerschaft“
Abstimmungsergebnis | einstimmige Annahme | | einstimmige Ablehnung | | Ja-Stimmen | | Nein-Stimmen | | Enthaltungen | | Kenntnisnahme | | Vertagung | X | Ohne Votum | |
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09.12.2024 - Ausschuss für Kultur und Denkmalpflege |
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Ö 5.1.2 - zurückgestellt |
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Beschluss: Der Kulturentwicklungsplan wird um eine „Präambel“ zur grundsätzlichen Bedeutung der Kulturpolitik in Lübeck ergänzt. Folgender Text wird nach dem Vorwort der Kultursenatorin (nach Seite 2) eingefügt: „Zur Bedeutung der Kulturpolitik in Lübeck Die Hansestadt Lübeck ist die Kulturstadt des Nordens. Innerhalb und außerhalb der Lübecker Altstadt als UNESCO Weltkulturerbe sind zahlreiche kulturelle Angebote zu finden. In allen Bereichen der Musik, den Museen, dem Theaterschaffen vom Stadttheater zu den unterschiedlichsten freien Bühnen und Initiativen, den Ausstellungsorten bildender Kunst ist die Qualität und Vielfalt erlebbar. Hinzu kommt ein einzigartiges Stadtbild mit einer Architektur, in der sich die Geschichte unserer Stadt bis zur Gegenwart widerspiegelt. Die vielfältigen Lübecker Kulturangebote und Kulturorte, die kulturellen Schätze machen Lübeck für die Bewohner:innen und Gäste attraktiv. Lübecks Kultur prägt die Lebensqualität unserer Stadt entscheidend; macht sie lebendig, anziehend und identitätsstiftend. Die Lübecker Bürgerschaft bekennt sich zum Erhalt und der Weiterentwicklung der kulturellen Vielfalt in Lübeck. Wir setzen uns für die Lübecker Vielfalt der kulturellen Angebote ein. Wir wollen eine bunte Stadt, die Kraft aus ihrer Vielfalt schöpft, in der Kunst und Kultur kein Nischendasein fristen, vielmehr einen zentralen Raum in unserer Gesellschaft einnehmen. Geld in Kultur zu investieren ist keine Subvention, sondern Investition in Bildung, Zukunft und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Investition in Kultur ist demokratieerhaltend und wirkt einer kulturellen, mentalen und sozialen Spaltung in unserer Gesellschaft entgegen. Besonders unterstützungswürdig sind für uns die kulturelle Bildung und Betätigung von Kindern und Jugendlichen, sowie das Recht auf kulturelle Teilhabe für Alle. Kulturelle Bildung ist Pflichtaufgabe aller Bildungseinrichtungen und muss zum integralen Bestandteil aller Kulturinstitutionen werden. Kultur ist für uns mehr als eine Ware und eine touristische Vermarktung allein. Sie gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen und lebt vom öffentlichen Engagement vieler. Eine aktivierende Kulturpolitik entfaltet sich im Zusammenwirken von Staat, Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft. Dazu gehört eine faire Entlohnung geistiger und kreativer Arbeit. Unabhängigkeit, Kreativität, Flexibilität und soziale Sicherheit wollen wir besser miteinander in Einklang bringen. Kunst und Kultur als Raum zum Vordenken, als Versuchslabor für große Trends, die uns alle betreffen und wo Experimentieren erwünscht und auch Scheitern erlaubt ist. Denn alles Kreativ-Spielerische hört auf, wenn Angst vorherrscht. Die Lübecker Bürgerschaft“
Abstimmungsergebnis | einstimmige Annahme | | einstimmige Ablehnung | | Ja-Stimmen | | Nein-Stimmen | | Enthaltungen | | Kenntnisnahme | | Vertagung | X | Ohne Votum | |
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10.02.2025 - Ausschuss für Kultur und Denkmalpflege |
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Ö 5.1.1 - zur Kenntnis genommen / ohne Votum |
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Beschluss: Der Kulturentwicklungsplan wird um eine „Präambel“ zur grundsätzlichen Bedeutung der Kulturpolitik in Lübeck ergänzt. Folgender Text wird nach dem Vorwort der Kultursenatorin (nach Seite 2) eingefügt: „Zur Bedeutung der Kulturpolitik in Lübeck Die Hansestadt Lübeck ist die Kulturstadt des Nordens. Innerhalb und außerhalb der Lübecker Altstadt als UNESCO Weltkulturerbe sind zahlreiche kulturelle Angebote zu finden. In allen Bereichen der Musik, den Museen, dem Theaterschaffen vom Stadttheater zu den unterschiedlichsten freien Bühnen und Initiativen, den Ausstellungsorten bildender Kunst ist die Qualität und Vielfalt erlebbar. Hinzu kommt ein einzigartiges Stadtbild mit einer Architektur, in der sich die Geschichte unserer Stadt bis zur Gegenwart widerspiegelt. Die vielfältigen Lübecker Kulturangebote und Kulturorte, die kulturellen Schätze machen Lübeck für die Bewohner:innen und Gäste attraktiv. Lübecks Kultur prägt die Lebensqualität unserer Stadt entscheidend; macht sie lebendig, anziehend und identitätsstiftend. Die Lübecker Bürgerschaft bekennt sich zum Erhalt und der Weiterentwicklung der kulturellen Vielfalt in Lübeck. Wir setzen uns für die Lübecker Vielfalt der kulturellen Angebote ein. Wir wollen eine bunte Stadt, die Kraft aus ihrer Vielfalt schöpft, in der Kunst und Kultur kein Nischendasein fristen, vielmehr einen zentralen Raum in unserer Gesellschaft einnehmen. Geld in Kultur zu investieren ist keine Subvention, sondern Investition in Bildung, Zukunft und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Investition in Kultur ist demokratieerhaltend und wirkt einer kulturellen, mentalen und sozialen Spaltung in unserer Gesellschaft entgegen. Besonders unterstützungswürdig sind für uns die kulturelle Bildung und Betätigung von Kindern und Jugendlichen, sowie das Recht auf kulturelle Teilhabe für Alle. Kulturelle Bildung ist Pflichtaufgabe aller Bildungseinrichtungen und muss zum integralen Bestandteil aller Kulturinstitutionen werden. Kultur ist für uns mehr als eine Ware und eine touristische Vermarktung allein. Sie gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen und lebt vom öffentlichen Engagement vieler. Eine aktivierende Kulturpolitik entfaltet sich im Zusammenwirken von Staat, Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft. Dazu gehört eine faire Entlohnung geistiger und kreativer Arbeit. Unabhängigkeit, Kreativität, Flexibilität und soziale Sicherheit wollen wir besser miteinander in Einklang bringen. Kunst und Kultur als Raum zum Vordenken, als Versuchslabor für große Trends, die uns alle betreffen und wo Experimentieren erwünscht und auch Scheitern erlaubt ist. Denn alles Kreativ-Spielerische hört auf, wenn Angst vorherrscht. Die Lübecker Bürgerschaft“
Abstimmungsergebnis | einstimmige Annahme | | einstimmige Ablehnung | | Ja-Stimmen | | Nein-Stimmen | | Enthaltungen | | Kenntnisnahme | | Vertagung | | Ohne Votum | X |
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| Ö 5.2 |
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Empfehlung zum Zurückziehen des Beschlusses VO/2023/12266-01 |
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VO/2024/13607 |
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| Ö 5.3 |
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Annahme einer Geldspende der Possehl-Stiftung in Höhe von 200.000 Euro zur "Begleitung des Transformationsprozesses der Grenzdokumentationsstätte Lübeck-Schlutup" |
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VO/2024/13619 |
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| Ö 5.4 |
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Annahme einer zweckgebundenen Geldspende der Possehl-Stiftung in Höhe von 105.000 Euro zugunsten der Nordischen Filmtage Lübeck - Projekt NFLplus |
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VO/2024/13641 |
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| Ö 6 |
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Überweisungsaufträge aus der Bürgerschaft |
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| Ö 7 |
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Anträge von Ausschussmitgliedern |
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| Ö 7.1 |
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AM Detlev Stolzenberg (Unabhängige Volt-PARTEI): Änderungsantrag zu 0/09394-01-01-05: 1. Lübecker Kulturentwicklungsplan (KEP) |
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9394-01-01-05-01 |
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| Ö 7.2 |
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AM Kimberly D'Amico (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN), Dr. Hermann Junghans (CDU), Renate Prüß (SPD): AT zu VO/2024/13623 Ehrenfriedhof |
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VO/2024/13623-01 |
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| Ö 7.2.1 |
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AM Detlev Stolzenberg (Unabhängige Volt-PARTEI): Änderungsantrag zu VO/2024/13623-01 AM Kimberly D'Amico (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN), Dr. Hermann Junghans (CDU), Renate Prüß (SPD): AT zu VO/2024/13623 Ehrenfriedhof |
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2024/13623-01-02 |
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| Ö 8 |
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Verschiedenes |
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| Ö 9 |
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|
Ende des öffentlichen Teils |
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| N 10 |
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Genehmigung der Niederschrift |
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| N 10.1 |
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Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 14.10.2024 |
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| N 11 |
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Anfragen / Antworten / Mitteilungen |
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| N 12 |
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Berichte |
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| N 13 |
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Beschlussvorlagen |
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| N 14 |
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Verschiedenes |
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| Ö 15 |
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Bekanntgabe der im nicht öffentlichen Teil gefassten Beschlüsse |
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