Tagesordnung - 24. Sitzung des Ausschusses für Kultur und Denkmalpflege  

Bezeichnung: 24. Sitzung des Ausschusses für Kultur und Denkmalpflege
Gremium: Ausschuss für Kultur und Denkmalpflege
Datum: Mo, 14.02.2022 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:01 - 19:45 Anlass: Sitzung
Raum: Große Börse
Ort: Rathaus
Anlagen:
Zum TOP 3.1_Ausstellungsprogramm 2022_LUEBECKER MUSEEN
Zum TOP 5.1_Vertrag_HL_Gemeinnützige_1934
Zum TOP 5.1_Restitution-Gemeinnützige
Zum TOP 5.1_Plankensteiner

TOP   Betreff Vorlage

Ö 1  
Enthält Anlagen
Eröffnung / Begrüßung / Verpflichtungen / Feststellung der Tagesordnung    
Ö 2     Genehmigung der Niederschrift    
Ö 2.1  
Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 10.01.2022
SI/2022/060  
Ö 3     Anfragen / Antworten / Mitteilungen    
Ö 3.1     Mitteilungen der Verwaltung    
Ö 3.1.1  
Mitteilung der Fachbereichsleitung    
Ö 3.1.2  
Mitteilung des Stadtarchivs    
Ö 3.1.3  
Mitteilung der Archäologie    
Ö 3.1.4  
Mitteilung der Kulturstiftung    
Ö 3.2  
Anfrage AM Monika Schedel (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN): Euronet Geldautomaten in Lübeck
VO/2020/09138  
Ö 3.2.1  
Antwort auf die Anfrage des AM Monika Schedel (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN): Euronet Geldautomaten in Lübeck
Enthält Anlagen
VO/2020/09138-01  
Ö 3.3  
Anfrage des AM Detlev Stolzenberge (Die Unabhängigen): Aufgaben und personelle Ausstattung der Denkmalschutzbehörden
VO/2021/10406  
Ö 3.4  
Anfrage des AM Friederike Grabitz (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN): Förderung von Kultur in den Stadtteilen
VO/2021/10416  
Ö 3.4.1  
Antwort auf die Anfrage des AM Friederike Grabitz (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN): Förderung von Kultur in den Stadtteilen
Enthält Anlagen
VO/2021/10416-01  
Ö 3.5  
Anfrage des AM Ulf Hansen (FDP) zur Grenzdokumentationsstätte in Schlutup
VO/2021/10446  
Ö 3.6  
Anfrage des AM Friederike Grabitz (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Stand der Maßnahmen betreffend der Erhaltung der Panzersperrschächter/Sprengtrichter
VO/2021/10578  
    VORLAGE
   

Beschlussvorschlag

betreffend meines Antrags VO/2019/07242 “Panzersperrschächte als Mahnmale gegen Krieg unter Schutz stellen” im Kulturausschuss im Mai 2019

 

Ich hatte damals beantragt:

 

Der Kulturausschuss beauftragt die Obere Denkmalschutzbehörde, die Panzersperrschächte bzw. Sprengtrichter an vier Altstadtbrücken als Zeugen der Geschichte und Mahnmale gegen Krieg zu erhalten. Außerdem wird die Bevölkerung darüber informiert, was sie bedeuten.

 

- Sie werden unter Denkmalschutz gestellt

- Am Burgtor wird neben dem Fußngerweg beidseitig je eine Informationstafel aus Metall aufgestellt, die auf ihre ambivalente Geschichte hinweist.”

 

 

Zudem hatte ich darum gebeten, dass die Panzersperrschächte bzw. Sprengtrichter in die Publikationen zur Erinnerungskultur und entsprechende Stadtrundgänge etc. aufgenommen  werden.

 

Durch die anstehenden und inzwischen zum Teil erfolgten Sanierungen der Brücken bestand für die Unterschutzstellung eine besondere Dringlichkeit.

 

Der Antrag wurde bewilligt und die Denkmalschutzbehörde räumte ein, dass mit der Feststellung, die somit erfolgte, die Sprengschächte und Panzersperren bereits Denkmalschutz genießen.

 

Was ist in den zweieinhalb Jahren seitdem geschehen?

 

- Die Sprengschächte auf der Hüxtertorbrücke wurden bei ersten Sanierungsarbeiten überteert.

- Am Burgtor wurden noch immer keine Gedenktafeln aufgestellt. Auch eine Aufnahme in die Lübecker Gedenkkultur ist bisher nicht erfolgt.

- Drei mündliche Nachfragen im Kulturausschuss dazu blieben unbeantwortet.

 

Ich bitte daher um eine schriftliche und mündliche Beantwortung folgender Fragen bis zur Sitzung des Kulturausschusses am 8.11.:

 

- Bis wann werden die Informationstafeln aufgestellt?

- Wie wird die Obere Denkmalschutzbehörde den Schutz der noch erhaltenen Sprengschächte und Panzersperren in der Hansestadt Lübeck gewährleisten? Ist davon auszugehen, dass der Denkmalschutz an dieser Stelle sicher überwacht wird?

- Werden die Sprengschächte an der Hüxtertorbrücke wieder freigelegt, um dem Denkmalschutz hier zu entsprechen?

- Welche weiteren Maßnahmen sind geplant, um diese Denkmäler für die Erinnerung an den Kalten Krieg bekannter zu machen?


 

   
    08.11.2021 - Ausschuss für Kultur und Denkmalpflege
    Ö 3.7 - zurückgestellt
   

Beschluss:

betreffend meines Antrags VO/2019/07242 “Panzersperrschächte als Mahnmale gegen Krieg unter Schutz stellen” im Kulturausschuss im Mai 2019

 

Ich hatte damals beantragt:

 

Der Kulturausschuss beauftragt die Obere Denkmalschutzbehörde, die Panzersperrschächte bzw. Sprengtrichter an vier Altstadtbrücken als Zeugen der Geschichte und Mahnmale gegen Krieg zu erhalten. Außerdem wird die Bevölkerung darüber informiert, was sie bedeuten.

 

- Sie werden unter Denkmalschutz gestellt

- Am Burgtor wird neben dem Fußngerweg beidseitig je eine Informationstafel aus Metall aufgestellt, die auf ihre ambivalente Geschichte hinweist.”

 

 

Zudem hatte ich darum gebeten, dass die Panzersperrschächte bzw. Sprengtrichter in die Publikationen zur Erinnerungskultur und entsprechende Stadtrundgänge etc. aufgenommen werden.

 

Durch die anstehenden und inzwischen zum Teil erfolgten Sanierungen der Brücken bestand für die Unterschutzstellung eine besondere Dringlichkeit.

 

Der Antrag wurde bewilligt und die Denkmalschutzbehörde räumte ein, dass mit der Feststellung, die somit erfolgte, die Sprengschächte und Panzersperren bereits Denkmalschutz genießen.

 

Was ist in den zweieinhalb Jahren seitdem geschehen?

 

- Die Sprengschächte auf der Hüxtertorbrücke wurden bei ersten Sanierungsarbeiten überteert.

- Am Burgtor wurden noch immer keine Gedenktafeln aufgestellt. Auch eine Aufnahme in die Lübecker Gedenkkultur ist bisher nicht erfolgt.

- Drei mündliche Nachfragen im Kulturausschuss dazu blieben unbeantwortet.

 

Ich bitte daher um eine schriftliche und mündliche Beantwortung folgender Fragen bis zur Sitzung des Kulturausschusses am 8.11.:

 

- Bis wann werden die Informationstafeln aufgestellt?

- Wie wird die Obere Denkmalschutzbehörde den Schutz der noch erhaltenen Sprengschächte und Panzersperren in der Hansestadt Lübeck gewährleisten? Ist davon auszugehen, dass der Denkmalschutz an dieser Stelle sicher überwacht wird?

- Werden die Sprengschächte an der Hüxtertorbrücke wieder freigelegt, um dem Denkmalschutz hier zu entsprechen?

- Welche weiteren Maßnahmen sind geplant, um diese Denkmäler für die Erinnerung an den Kalten Krieg bekannter zu machen?


 

 

 

 

 

Abstimmungsergebnis

 

einstimmige Annahme

 

einstimmige Ablehnung

 

Ja-Stimmen

 

Nein-Stimmen

 

Enthaltungen

 

Kenntnisnahme

 

Vertagung

x

Ohne Votum

 


 

   
    10.01.2022 - Ausschuss für Kultur und Denkmalpflege
    Ö 3.6 - zurückgestellt
   

Beschluss:

betreffend meines Antrags VO/2019/07242 “Panzersperrschächte als Mahnmale gegen Krieg unter Schutz stellen” im Kulturausschuss im Mai 2019

 

Ich hatte damals beantragt:

 

Der Kulturausschuss beauftragt die Obere Denkmalschutzbehörde, die Panzersperrschächte bzw. Sprengtrichter an vier Altstadtbrücken als Zeugen der Geschichte und Mahnmale gegen Krieg zu erhalten. Außerdem wird die Bevölkerung darüber informiert, was sie bedeuten.

 

- Sie werden unter Denkmalschutz gestellt

- Am Burgtor wird neben dem Fußngerweg beidseitig je eine Informationstafel aus Metall aufgestellt, die auf ihre ambivalente Geschichte hinweist.”

 

 

Zudem hatte ich darum gebeten, dass die Panzersperrschächte bzw. Sprengtrichter in die Publikationen zur Erinnerungskultur und entsprechende Stadtrundgänge etc. aufgenommen werden.

 

Durch die anstehenden und inzwischen zum Teil erfolgten Sanierungen der Brücken bestand für die Unterschutzstellung eine besondere Dringlichkeit.

 

Der Antrag wurde bewilligt und die Denkmalschutzbehörde räumte ein, dass mit der Feststellung, die somit erfolgte, die Sprengschächte und Panzersperren bereits Denkmalschutz genießen.

 

Was ist in den zweieinhalb Jahren seitdem geschehen?

 

- Die Sprengschächte auf der Hüxtertorbrücke wurden bei ersten Sanierungsarbeiten überteert.

- Am Burgtor wurden noch immer keine Gedenktafeln aufgestellt. Auch eine Aufnahme in die Lübecker Gedenkkultur ist bisher nicht erfolgt.

- Drei mündliche Nachfragen im Kulturausschuss dazu blieben unbeantwortet.

 

Ich bitte daher um eine schriftliche und mündliche Beantwortung folgender Fragen bis zur Sitzung des Kulturausschusses am 8.11.:

 

- Bis wann werden die Informationstafeln aufgestellt?

- Wie wird die Obere Denkmalschutzbehörde den Schutz der noch erhaltenen Sprengschächte und Panzersperren in der Hansestadt Lübeck gewährleisten? Ist davon auszugehen, dass der Denkmalschutz an dieser Stelle sicher überwacht wird?

- Werden die Sprengschächte an der Hüxtertorbrücke wieder freigelegt, um dem Denkmalschutz hier zu entsprechen?

- Welche weiteren Maßnahmen sind geplant, um diese Denkmäler für die Erinnerung an den Kalten Krieg bekannter zu machen?


 

 

 

 

 

Abstimmungsergebnis

 

einstimmige Annahme

 

einstimmige Ablehnung

 

Ja-Stimmen

 

Nein-Stimmen

 

Enthaltungen

 

Kenntnisnahme

 

Vertagung

x

Ohne Votum

 


 

   
    14.02.2022 - Ausschuss für Kultur und Denkmalpflege
    Ö 3.6 - zur Kenntnis genommen / ohne Votum
   

Beschluss:

betreffend meines Antrags VO/2019/07242 “Panzersperrschächte als Mahnmale gegen Krieg unter Schutz stellen” im Kulturausschuss im Mai 2019

 

Ich hatte damals beantragt:

 

Der Kulturausschuss beauftragt die Obere Denkmalschutzbehörde, die Panzersperrschächte bzw. Sprengtrichter an vier Altstadtbrücken als Zeugen der Geschichte und Mahnmale gegen Krieg zu erhalten. Außerdem wird die Bevölkerung darüber informiert, was sie bedeuten.

 

- Sie werden unter Denkmalschutz gestellt

- Am Burgtor wird neben dem Fußngerweg beidseitig je eine Informationstafel aus Metall aufgestellt, die auf ihre ambivalente Geschichte hinweist.”

 

 

Zudem hatte ich darum gebeten, dass die Panzersperrschächte bzw. Sprengtrichter in die Publikationen zur Erinnerungskultur und entsprechende Stadtrundgänge etc. aufgenommen  werden.

 

Durch die anstehenden und inzwischen zum Teil erfolgten Sanierungen der Brücken bestand für die Unterschutzstellung eine besondere Dringlichkeit.

 

Der Antrag wurde bewilligt und die Denkmalschutzbehörde räumte ein, dass mit der Feststellung, die somit erfolgte, die Sprengschächte und Panzersperren bereits Denkmalschutz genießen.

 

Was ist in den zweieinhalb Jahren seitdem geschehen?

 

- Die Sprengschächte auf der Hüxtertorbrücke wurden bei ersten Sanierungsarbeiten überteert.

- Am Burgtor wurden noch immer keine Gedenktafeln aufgestellt. Auch eine Aufnahme in die Lübecker Gedenkkultur ist bisher nicht erfolgt.

- Drei mündliche Nachfragen im Kulturausschuss dazu blieben unbeantwortet.

 

Ich bitte daher um eine schriftliche und mündliche Beantwortung folgender Fragen bis zur Sitzung des Kulturausschusses am 8.11.:

 

- Bis wann werden die Informationstafeln aufgestellt?

- Wie wird die Obere Denkmalschutzbehörde den Schutz der noch erhaltenen Sprengschächte und Panzersperren in der Hansestadt Lübeck gewährleisten? Ist davon auszugehen, dass der Denkmalschutz an dieser Stelle sicher überwacht wird?

- Werden die Sprengschächte an der Hüxtertorbrücke wieder freigelegt, um dem Denkmalschutz hier zu entsprechen?

- Welche weiteren Maßnahmen sind geplant, um diese Denkmäler für die Erinnerung an den Kalten Krieg bekannter zu machen?


 

 

 

 

 

Abstimmungsergebnis

 

einstimmige Annahme

 

einstimmige Ablehnung

 

Ja-Stimmen

 

Nein-Stimmen

 

Enthaltungen

 

Kenntnisnahme

x

Vertagung

 

Ohne Votum

 


 

Ö 3.6.1  
Antwort auf die Anfrage des AM Friederike Grabitz (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Stand der Maßnahmen betreffend der Erhaltung der Panzersperrschächter/Sprengtrichter (VO/2021/10578)
VO/2021/10578-01  
Ö 3.7  
AM Monika Schedel (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN): Anfrage an das Archiv der Hansestadt
VO/2021/10675  
Ö 3.7.1  
Beantwortung der Frage vom AM Monika Schedel (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN): Anfrage an das Archiv der Hansestadt
VO/2021/10675-01  
Ö 4  
Berichte    
Ö 5     Beschlussvorlagen    
Ö 5.1  
Freiwillige Restitution von Objekten aus der Völkerkundesammlung der Hansestadt Lübeck
Enthält Anlagen
VO/2021/10537  
Ö 5.1.1  
Antrag des AM Monika Schedel (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN) zu VO/2021/10537 Freiwillige Restitution von Objekten aus der Völkerkundesammlung der Hansestadt Lübeck
VO/2021/10537-01  
Ö 5.1.2  
Antrag der AM Detlev Stolzenberg (Die Unabhängigen), AM Monika Schedel (Die Grünen), AM Ulf Hansen (FDP), AM Hans-Georg Rieckmann (Bfl), AM Wolfgang Neskovic (Fraktion 21) zur VO/2021/10537: Freiwillige Restitution von Objekten aus der Völkerkundesammlung der Hansestadt Lübeck
VO/2021/10537-03  
Ö 5.2  
Beschluss zur Neukonzeption des Museums für Natur und Umwelt - Abschlussbericht der Machbarkeitsstudie
Enthält Anlagen
VO/2021/10699  
Ö 5.2.1  
Anfrage des AM Detlev Stolzenberg (Die Unabhängigen): Rechtliche Bewertung der Rückgabeforderung des Grabungsteams Groß Pampau und zur Nichtauszahlung bewilligter Fördermittel
VO/2021/10692  
Ö 5.2.2  
Beantwortung der Anfrage des AM Detlev Stolzenberg (Die Unabhängigen): Rechtliche Bewertung der Rückgabeforderung des Grabungsteams Groß Pampau und zur Nichtauszahlung bewilligter Fördermittel
VO/2021/10692-01  
Ö 5.2.3  
Anfrage von AM Dr. Hermann Junghans (CDU): Beschlussvorlage zur Neukonzeption des Museums für Natur und Umwelt - Abschlussbericht der Machbarkeitsstudie (VO/2021/10699)
VO/2022/10789  
Ö 5.2.4  
Antwort auf die Anfrage von AM Dr. Hermann Junghans (CDU): Beschlussvorlage zur Neukonzeption des Museums für Natur und Umwelt - Abschlussbericht der Machbarkeitsstudie (VO/2021/10699)
VO/2022/10789-01  
Ö 5.3  
Annahme einer Geldspende der Possehl-Stiftung in Höhe von insgesamt 70.000 EUR zugunsten der Stadtbibliothek Lübeck
Enthält Anlagen
VO/2022/10796  
Ö 5.4  
Possehl Förderung für das Digitales Kulturwerk Lübeck
Enthält Anlagen
VO/2021/10495  
Ö 6  
Überweisungsaufträge aus der Bürgerschaft    
Ö 7     Anträge von Ausschussmitgliedern    
Ö 7.1  
Dringlichkeitsantrag des AM Friederike Grabitz (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN) Corona-Hilfen für die Lübecker Kultur
VO/2022/10839  
Ö 8  
Verschiedenes    
             

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich Zum TOP 3.1_Ausstellungsprogramm 2022_LUEBECKER MUSEEN (558 KB)    
Anlage 2 2 öffentlich Zum TOP 5.1_Vertrag_HL_Gemeinnützige_1934 (1027 KB)    
Anlage 3 3 öffentlich Zum TOP 5.1_Restitution-Gemeinnützige (197 KB)    
Anlage 4 4 öffentlich Zum TOP 5.1_Plankensteiner (1345 KB)