Mittwoch, 04.11.2026, 14:00

Ausstellung

»Johannes Brahms - Zeichen, Bilder, Phantasien«: Brahms erlag bei Museumsbesuchen gelegentlich selbst der
Faszination, die von der unmittelbaren Nähe zum Original ausgehen kann. Laut einem Reisebegleiter rührte ihn die »reine,
hohe Schönheit« der Kunstwerke in den dortigen Museen bisweilen zu Tränen. In der neuen Ausstellung präsentiert das
Brahms-Institut Schätze aus seiner Sammlung, darunter faszinierende Objekte wie Brahms’ Adressbuch, ein von Brahms
signierter Fächer, seine persönlichen Briefe und Fotografien. Notenhandschriften des Komponisten machen jenen magischen
Moment erlebbar, in dem Musik entsteht. Vier Hörstationen runden die Ausstellung ab, so dass Brahms’ »Ein deutsches
Requiem« in der Handschrift des Komponisten gleichzeitig zu lesen und zu hören ist.

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