Auszug - FDP: Errichtung einer Wasserstofftankstelle  

8. Sitzung des Wirtschaftsausschusses und Ausschuss für den "Kurbetrieb Travemünde (KBT)"
TOP: Ö 7.2
Gremium: Wirtschaftsausschuss und Ausschuss für den "Kurbetrieb Travemünde (KBT)" Beschlussart: unverändert beschlossen
Datum: Di, 11.06.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:30 - 19:30 Anlass: Sitzung
Raum: Hanse-Schule für Wirtschaft und Verwaltung
Ort: Dankwartsgrube 14-22, 23552 Lübeck
VO/2019/07589 FDP: Errichtung einer Wasserstofftankstelle
   
 
Status:öffentlich  
Federführend:Geschäftsstelle der FDP Fraktion Bearbeiter/-in: Völker, Astrid
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Frau Nehrhoff erläutert den Antrag und verweist auf rund 70 Wasserstofftankstellen im Bundesgebiet. Im Norden ist das Angebot noch sehr gering. Aus Ihrer Sicht ist in Lübeck das Potential gegeben und es müssten private Betreiber gefunden werden.

 

Frau Nehrhoff formuliert folgenden Änderungsantrag:

 

Im ersten Satz des Antrages wird hinter „einzusetzen“ eingefügt:

und in der Bürgerschaftssitzung im November über den aktuellen Stand zu berichten.

 

Herr Schindler verweist auf die vorhandenen Tankstellen im Stadtgebiet, bei denen entsprechende Umbauten als Erweiterung des Angebotes möglichen wären.

 

Frau Grädner äußert, dass eine Kaufentscheidung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben auch stark vom Angebot der Versorgungsmöglichkeiten abhängt.


Antrag:

Der Bürgermeister wird beauftragt, sich für die Gewinnung eines zukünftigen privaten Betreibers zur Errichtung und Inbetriebnahme einer Wasserstofftankstelle in Lübeck einzusetzen. Interessierte zukünftige Betreiber sollen beim Auffinden geeigneter Standorte in Lübeck für die Errichtung der Wasserstofftankstelle die bestmögliche Unterstützung erfahren.


Der Wirtschaftsausschuss und Ausschuss

für den "Kurbetrieb Travemünde (KBT)"

nimmt den Änderungsantrag mehrheitlich an.

(13 Ja-Stimmen, 1 Nein-Stimme)

 

Der Wirtschaftsausschuss und Ausschuss

für den "Kurbetrieb Travemünde (KBT)"

empfiehlt der Bürgerschaft mehrheitlich,

gemäß geändertem Beschlussvorlag

zu entscheiden.

(13 Ja-Stimmen, 1 Nein-Stimme)