Auszug - Anfragen und Anregungen der Mitglieder des Beirates  

Sitzung des Beirates für Menschen mit Behinderungen
TOP: Ö 8
Gremium: Beirat für Menschen mit Behinderungen Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 12.11.2025 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 18:55 Anlass: Sitzung
Raum: Großer Sitzungssaal (Haus Trave 7.OG)
Ort: Verwaltungszentrum Mühlentor
 
Wortprotokoll

Tobias Rösch war im Jugendhilfeausschuss und wird in der kommenden Woche ebenfalls am Ausschuss “Schule & Sport“ teilnehmen mit der Thematik der Ferienbetreuung für Kinder mit Behinderung.

Andreas Offenborn & Bennet Koslowski berichten vom Termin mit der Straßenverkehrsbehörde vor 3 Wochen bezüglich der Thematik “Rikscha Ausnahme-Genehmigung“. Leider gibt es keine Möglichkeit für die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung. Es wird befürchtet, dass es dann eventuelle Nachahmer geben könnte. Man könne auch nicht nur für Firmen diese Ausnahme-Genehmigung ausstellen, weil aufgrund des Gleichbehandlungsgesetzes müssten diese Genehmigungen dann auch privat Personen ausgestellt werden. Ebenfalls stand der Vorschlag im Raum, Personen mit ihren bereits vorhandenen Hilfsmitteln durch die Stadt “zu schieben“. Die Thematik wird erstmal in Ruhe gelassen und es wird geschaut was passiert.

Roman Klenge berichtet vom Forum Beckergrube. Der 1 Bauabschnitt hat begonnen. Der Beirat hat in seiner ersten Amtsperiode bereits viel in der Beckergrube erreichen können und für die Behindertenparkplätze gekämpft. Es wird 2 in der Beckergrube geben sowie bei der Sparkasse. Ebenfalls wird eine Bank in der Beckergrube angehoben. Es werden auf Empfehlung hin 2 Ampeln gebaut in der Beckergrube und das Blindenleitsystem wird in der Farbe braun nachträglich verlegt. Ebenfalls wurde die Bordsteinhöhe zuerst auf 6cm festgelegt, auf Empfehlung hin wurde die Bordsteinhöhe nun auf 3cm abgesengt. Eine Bordsteinhöhe von 0cm war nicht möglich aufgrund der Ablaufwege des Regenwassers. Roman Klenge berichtet ebenfalls vom Brückenbauamt. Die Mühlentorbrücke wird abgerissen und Busse sowie Taxis werden über die Rederbrücke umgeleitet. Alle anderen werden über die Wallanlagen umgeleitet.

Marion Bigus schlägt vor, dass der Beirat sich dafür einsetzen könnte, dass es ein Shuttle vom Mühlentorteller bis zum Ärztehaus geben könnte sowie es damals ein Shuttle-Service vom Gustav-Radbruch-Platz bis in die Beckergrube gab.

Roman Klenge erzählt, dass es bei der Hubbrücke Streitereien zwischen Land, Stadt und Denkmalamt gibt. Der Beirat wurde im 1 / 2 Quartal 2025 befragt, was er empfehlen würde von 3 Auswahlmöglichkeiten. Damals riet der Beirat zu einem Fahrstuhl an der Brücke. Nun ist das Denkmalamt allerdings dagegen.

Am Freitag hat Roman Klenge einen Termin mit Frau Rönnfeld von der EBL bezüglich der Thematik mit den schwerbehinderten Toiletten.

 

Christian Brandt berichtet vom Bauausschuss. Er erzählt von der Thematik “Bebauung des alten Schlachthofes“ und hat dort bereits mit den Herren gesprochen und rät, dass der Beirat einen Brief an die Kauflandgroup schreibt. Tobias Rösch merkt an, dass es nichts bringen wird der Kauflandgroup zu schreiben.

Christian Brandt möchte ab Januar dort vorstellig werden. Er hat Kontakt mit Herr Bunk und Katharina Blechhaus.

Christian Brandt hat jedem Mitglied die Zeitschrift vom Seniorenbeirat mitgebracht sowie Infozettel über das Thema Demenz.

Mandy Schellbach berichtet von der Haushaltssitzung der Bürgerschaft. Der Antrag des Beirates wurde abgelehnt aber dennoch hat der Beirat “Stimme“ gezeigt.

Mandy Schellbach sagt, dass nun die Pressemitteilung des Beirates bezüglich der Spielplätze veröffentlicht wurde dies aber leider recht lange gedauert hat. Die Geschäftsstelle berichtet von den Pressemitteilungen und der Verzögerung.

Heike Mattes schlägt vor, die Senatorin im 1 Quartal 2026 einzuladen. Der Beirat stimmt der Idee zu.

Marion Bigus berichtet vom Kultur und Denkmalpflege Ausschuss. Im Ausschuss hat sich das Living Museum Lübeck. vorgestellt. Das Living Museum Lübeck ist ein gemeinnütziger Verein. Das Atelier ist ein Ort der Diversität, an dem in einem geschützten Rahmen Kunst entsteht. Das Living Museum Lübeck engagiert sich aktiv für die Verbreitung der Living Museum-Philosophie. Mit Vorträgen, Veröffentlichungen und Ausstellungen binden Sie die Öffentlichkeit ein und helfen das Kulturleben on Lübeck mitzugestalten. Ebenfalls wurde im Kultur und Denkmalschutz besprochen, dass die Stargasse wohl ein Denkmal wird.