Auszug - Importierte Niederschrift  

Jugendhilfeausschuss
TOP: Ö 1
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 01.03.2012 Status: öffentlich
Zeit: Anlass: Sitzung
 
Beschluss


Niederschrift  

über die 34. Sitzung des Jugendhilfeausschusses (Wahlperiode 2008-2013) am 01.03.2012 

Beginn: 16:02 Uhr  Ende: 18:05 Uhr 

In der Julius-Leber-Schule, Brockesstr. 59/61, 23554 Lübeck 

 

TeilnehmerInnen:

 

 

von den stimmberechtigten Ausschussmitgliedern:

Herr Lindenau Vorsitzender  Herr Klüssendorf 

Herr Puhle (V)  Frau Mentz

Herr Zimmer (V)  Herr Stabe

Frau Kuring-Arent  Frau Theuerkauff

Herr Brocks (V)  Herr Bernet (V)

Herr Kürle (V)  Herr Grams (V)

Frau Ziese  Herr Gusek

Es fehlen:  

Frau Jansen, Frau Schlinkert, Herr Nagel, Frau Siebdrat, Herr Giesenberg, Herr Stein, Frau 

Kößin

von den beratenden Ausschussmitgliedern:

Herr Regenberg (B)  Frau Junghans (B)

Herr Georg (B)  Herr Otten (B)

Herr Jürgensen

Es fehlen:

 

Frau Suxdorf, Frau Bükücüler, Frau Tran, Frau Soomann 

 

V = Vertretendes Mitglied

B = Beratendes, nicht stimmberechtigtes  Mitglied

 

 

Von der Verwaltung  

Frau Borns  Frau Oldenburg  

Frau Heidig  Frau Kramm  

Herr Graf  Frau Albrecht  

Frau Windmöller  Herr Wulf

Herr Schmüser  Frau Rieper

Herr Nommensen  Herr Wiegert

Frau Paulsen-Cohrt  Frau Gladasch (Protokoll)

 

 

   

Vom Seniorenbeirat  

Vom Migrantenforum  

Vom Frauenbüro  

Als Gäste  

Frau Berndt (InVia)

Frau Brinker (AWO)

Herr Kraschny (Kinderwege)

Frau Wagner-Davidsmeyer

 

 

I. Öffentlicher Teil

 

 

1. Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit  

Der Ausschussvorsitzende Herr Lindenau eröffnet die 34. Sitzung und stellt die 

Beschlussfähigkeit fest.

 

 

1.1 Verpflichtung der Ausschussmitglieder, die nicht der Bürgerschaft 

angehören  

Der Vorsitzende verpflichtet Herrn Robin Brocks als stimmberechtigtes, stellvertretendes 

Ausschussmitglied per Handschlag gem. § 46 Abs. 6 der Gemeindeordnung für Schleswig-

Holstein und führt ihn in sein Amt ein. 

Der Ausschuss nimmt Kenntnis.

 

 

2. Feststellung der Tagesordnung  

  Herr Lindenau schlägt vor, aus organisatorischen Gründen den TOP 6.1 Schule als Lebens- 

und Lernort  direkt nach dem TOP 2 Feststellung der Tagesordnung zu behandeln. Der 

Ausschuss ist damit einverstanden. 

  Der Vorsitzende stellt die geänderte Tagesordnung fest. 

      Die Tagesordnung lautet wie folgt:

 

 

I.  Öffentlicher Teil  Beratungsergebnis 

    Kenntnis  Empfehlung  Beschluss  Vertagung 

1.

1.1 

 

Begrüßung, Feststellung der 

 

Beschlussfähigkeit  

Verpflichtung der Ausschussmitglieder, die nicht

der Bürgerschaft angehören 

 

 

     

 

2.  Feststellung der Tagesordnung   x       

3.  Fests tellung der Niederschrift Nr. 33 über   

die Sitzung des Jugendhilfeausschusses am   

02.02.2012 

 

x       

 

4.

   Anliegen der Jugend  

Es liegt nichts vor.  

       

 

5.

5.1

5.2

5.3

5.4

5.5

5.6 

 

Mitteilungen der Verwaltung  

Entwicklung Integrationshilfen

Fortsetzung Fanprojekt

Straßensozialarbeit

Landesförderung Kindertagesstätten

Rufbereitschaft

Bundeskinderschutzgesetz 

 

X       

 

6.

6.1

6.2

6.3 

 

Berichte

 

 

Schule als Lebens- und Lernort

Eilentscheidung gem. § 65 Abs. 4 S. 1 GO über

überplanmäßige Bewilligungen von insgesamt

700.000 Euro

Die Arbeitsfelder des Pflegekinderdienstes 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7.

7.1

7.2

7.3 

 

Vorlagen

 

 

Jugendhilfeplanung – Kindertagesbetreuung

(Bedarfsplan i. S. v. § 7 KiTaG)

Bestandserhebung Kindergartenjahr 2011/12 und

Maßnahmeplanung Kindergartenjahr 2012/13 ff

Neubesetzung beratendes Ausschussmitglied

Jugend

Anerkennung eines Trägers der freien Jugendhilfe

gem. § 75 SGB VIII 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8.  Überweisungsaufträge aus der Bürgerschaft

 

 

Es liegt nichts vor. 

9.

 

Anträge

 

Es liegt nichts vor. 

       

 

10.

10.1 

Anfragen  

Standards Hort/Betreute Grundschule – Plätze für

Kinder mit Integrationsbedarf (Fr. Mentz) 

 

 

     

 

11.  Verschiedenes  

 

       

 

II. .  Nicht-öffentlicher Teil         

  Es liegt nichts vor         

 

6. Berichte  

6.1 Schule als Lebens- und Lernort  

Herr Lindenau erklärt, dass auf Anregung von Herrn Gusek der Jugendhilfeausschuss an 

einem Standort von Schule als Lebens- und Lernort stattfindet. Er bedankt sich beim 

Schulleiter, Herrn Nommensen, und übergibt ihm das Wort.  

Herr Nommensen berichtet kurz über die Entstehungsgeschichte des Projektes Schule als 

Lebens- und Lernort an dieser Schule. Er verweist auf den umverteilten Flyer und die 

Kooperation mit InVia und der AWO. Frau Berndt von INVIA und Frau Brinker von der AWO 

berichten ausführlich über die verschieden Angebote und den täglichen Ablauf in dem 

unterrichtergänzenden Projekt, in dem auch eng mit der Julius-Leber-Schule 

zusammengearbeitet wird. Frau Rieper vom Bereich Schule und Sport ergänzt die Aussagen 

durch die Betreuungszahlen.

Auf Nachfragen von Herrn Puhle und Herrn Bernet zur Auswahl der sozialen Gruppen, den 

Mitarbeitern und den Angeboten antwortet Herr Nommensen. Frau Borns verweist auf die 

Beantwortung der Anfrage von Frau Mentz, die mit in die Diskussion einbezogen werden 

kann. Auf diverse Fragen von Herrn Otten antworten Frau Brinker, Frau Berndt und Herr 

Nommensen. Frau Borns, Herr Otten und Herr Nommensen diskutieren über die 

Hausaufgabenbetreuung in Schulen. Auf eine Nachfrage von Frau Mentz zu den 

musikalischen Angeboten antworten Frau Berndt und Herr Nommensen. 

Herr Lindenau möchte sachkundige Dritte aus dem Publikum zu Wort kommen lassen. Der 

Ausschuss ist damit einverstanden. Herr Karschny von Kinderwege berichtet über die 

aktuelle Situation der Betreuungsschlüssel und der Hausaufgabenhilfe. Auf Nachfragen von 

Frau Siefer zur Elternarbeit antworten Frau Brinker, Herr Nommensen und Frau Borns. Eine 

Frage von Frau Mentz zum Bildungsfonds wird von Herrn Nommensen beantwortet. 

 

 

3. Feststellung der Niederschrift Nr. 33 über die Sitzung des 

Jugendhilfeausschusses am 02.02.2012 

Der Vorsitzende teilt mit, dass zur Niederschrift Nr. 33 der Sitzung des 

Jugendhilfeausschusses am 02.02.2012 weder mündliche noch schriftliche Einwendungen 

eingegangen sind und fragt nach, ob es Einwände aus dem Ausschuss gibt. 

Das ist nicht der Fall.

Die Niederschrift ist damit festgestellt.

 

 

4. Anliegen der Jugend  

Es liegt nichts vor. 

5. Mitteilungen der Verwaltung

 

5.1 Entwicklung Integrationshilfen

 

 

Frau Borns leitet ein und übergibt das Wort an Herrn Schmüser vom Bereich Soziale 

Sicherung – Eingliederungshilfen -  der Hansestadt Lübeck. Herr Schmüser stellt sich vor 

und berichtet über die Integrationshilfen in Schulen bei geistig und körperlich behinderten 

Kindern. Frau Junghans ergänzt diese Ausführungen für Kinder mit einer sozial-emotionalen 

Behinderung. Auf Nachfragen von Herrn Otten und Herrn Gusek antworten Frau Junghans 

und Herr Schmüser. 

Herr Gusek möchte wissen, ob es zutrifft, dass es in den Kitas der Hansestadt Lübeck keine 

Einzelintegration gibt. Frau Oldenburg erläutert das Verfahren bei der Stadt und Herr 

Lindenau weist darauf hin, dass die Angelegenheit differenzierter aufbereitet werden sollte, 

bevor sie im Ausschuss thematisiert wird. Herr Lindenau möchte, dass dieses Thema für die 

AG Kindertagesstätten vorbereitet wird. 

Es entsteht eine Diskussion über die Nachmittagsangebote, die Anzahl der 

Integrationskinder und die Qualitätsanforderungen. Es sprechen Herr Otten, Frau Junghans, 

Herr Schmüser, Frau Ziese, Herr Karschny, Frau Borns, Herr Kürle, Frau Wagner-

Davidsmeyer und Herr Puhle. Herr Lindenau fasst zusammen, dass das Thema 

Integrationshilfen erst in der AG Kindertagestätten und danach erneut im 

Jugendhilfeausschuss behandelt werden soll. 

5.2 Fortsetzung Fanprojekt  

Herr Georg berichtet, dass es mit dem Fanprojekt weitergeht. Es wurde mit dem Land und 

dem DFB eine Drittelfinanzierung vereinbart, so dass das Land 40.000,00 Euro, der DFB 

60.000,00 Euro und die Hansestadt Lübeck 40.000,00 Euro zahlt, wobei Teile des Budgets 

für den Träger mit eingerechnet wurden. 

 

 

5.3 Straßensozialarbeit  

Herr Georg berichtet über den aktuellen Stand der Ergänzung und weiteren Flexibilisierung 

der Straßensozialarbeit auf der Grundlage des vom Ausschuss beschlossenen Konzeptes. 

Auf eine Nachfrage von Frau Mentz zum Haerder Center antworten Herr Lindenau und Herr 

Georg. 

 

 

5.4 Landesförderung Kindertagesstätten  

Herr Jürgensen erklärt, dass die Betreuungsangebote in Kitas entsprechend dem 

gesetzlichen Auftrag massiv ausgebaut wurden. Vor dem Hintergrund des ab 2013 

gesetzlich verankerten Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem ersten 

Lebensjahr sind noch weitere Ausbaumaßnahmen erforderlich. Dem steht eine gedeckelte 

Landesförderung gegenüber, so dass sich die Finanzzuweisungen des Landes auf immer 

mehr Angebote verteilen. Für die Kita-Träger sinkt damit der Landeszuschuss stetig ab. 

 

5.5 Rufbereitschaft  

Frau Junghans erklärt, dass das Jugendamt 24 Stunden über die Einsatzleitstelle zu 

erreichen ist. Träger können sich auch direkt melden. Sie berichtet kurz über die Einsätze im 

Jahr 2011 und die verursachten Kosten. Auf eine Nachfrage von Frau Mentz antwortet Frau 

Junghans.

 

 

5.6 Bundeskinderschutzgesetz  

Frau Junghans berichtet, dass das Bundeskinderschutzgesetz zum 01.01.2012 in Kraft 

getreten ist. In Schleswig Holstein decken sich die neuen Regelungen bereits mit dem 

entsprechenden Landesgesetz.. Frau Junghans nennt zwei Beispiele, die landesrechtlich 

noch nicht geregelt sind und umgesetzt werden müssen. 

 

 

6. Berichte  

6.2 Eilentscheidung gem. § 65 Abs. 4 S. 1 GO über überplanmäßige 

Bewilligungen von insgesamt 700.000 Euro  

Es gibt keine Wortmeldungen.

 

 

Der Bericht wird vom Ausschuss zur Kenntnis genommen.  

 

6.3 Die Arbeitsfelder des Pflegekinderdienstes  

Herr Lindenau begrüßt Frau Paulsen-Cohrt und Herrn Wiegert vom Bereich Familienhilfen. 

Herr Wiegert gibt Hintergrundinformationen zum gesetzlichen Auftrag des 

Pflegekinderdienstes und zu der Zielsetzung. Er nennt einige statistische Zahlen. Auf eine 

Nachfrage von Frau Borns zum Betreuungsschlüssel antwortet Herr Wiegert. Frau Paulsen-

Corth erklärt kurz das Verfahren wie Pflegeeltern geworben und ausgesucht werden. Auf 

Nachfragen von Herrn Kürle und Herrn Brocks zum Führungszeugnis und zu den Standards 

antworten Herr Wiegert und Frau Paulsen-Corth. Frau Paulsen-Corth antwortet auf eine 

Nachfrage von Herrn Lindenau zu den Pflegeelternvereinen. 

 

 

7. Vorlagen  

7.1 Jugendhilfeplanung – Kindertagesbetreuung (Bedarfsplan i. S. v. § 7 KITaG) 

Bestandserhebung Kindergartenjahr 2011/12 und Maßnahmeplanung 

Kindergartenjahr 2012/13 ff  

Frau Heidig erklärt, dass  die Vorlage wie bisher zwei Bestandteile enthält, die 

Bestandserhebung und die Maßnahmeplanung. Sie erläutert eine ergänzende  Grafik, die an 

die Niederschrift angehängt wird.

Auf eine Nachfrage von Herrn Otten zum Hort Dorothea-Schlözer-Schule und der Kita St. 

Augustinus antworten Herr Gusek und Frau Heidig. Eine Nachfrage von Frau Kuring-Arent 

wird von Frau Heidig beantwortet. Herr Wulf, leitungsverantwortlich für die 

Eingliederungshilfen im Fachbereich 2 berichtet von aktuell zunehmenden Engpässen bei 

der Unterbringung von Integrationskindern.

Beschlussvorschlag:  

1.  Die in der Begründung dargestellten Maßnahmen (s. Tabellen kurz- bis langfristige 

Maßnahmen S. 6-9) werden in den Bedarfsplan i. S. v. § 7 KiTaG aufgenommen.  

2.  Für die Umsetzung der Maßnahmen beträgt der Mehrbedarf im Haushaltsjahr 2012 

359.652 Euro  

Der Mehrbedarf ist in der Planung des Haushaltes 2012 enthalten. Die 

haushaltsmäßige Ordnung ist vorbehaltlich des Haushaltsbeschlusses der 

Bürgerschaft wie folgt hergestellt.:  

Produkt 36500100 – Planung und Bezuschussung Kita (FB4)  

- Konto 5318001000 – Zuschüsse f. lfd. Zwecke sozialer oder ähnl. Einrichtungen

  - 352.704 Euro  

- Konto 5312000000 – Zuweisungen an Gemeinden und Gemeindeverbände 

  - 6.948 Euro  

Produkt 361001000 – Finanzielle Förderung in Kindertageseinrichtungen (FB2)  

- Konto 5331001 – Jugendhilfe außerhalb von Einrichtungen     

  - 80.000 Euro  

Der Vorsitzende lässt über den Beschlussvorschlag abstimmen: 

  Ergebnis: 

  Ja-Stimmen: 14  Nein-Stimmen: 0  Enthaltungen: 0 

  Der Ausschuss empfiehlt der Bürgerschaft einstimmig 

  den Beschlussvorschlag zu TOP 7.1 anzunehmen.

 

 

7.2 Neubesetzung beratendes Ausschussmitglied Jugend  

Es gibt keine Wortmeldungen.

Beschlussvorschlag:  

Frau Tra Giang Tran, Schützenhof 7, 23558 Lübeck legt ihr Mandat als beratendes Mitglied 

im Jugendhilfeausschuss, bei der Stadtpräsidentin, nieder.  

Herr Sortirios Agrofylax, Tilsitstr. 19, 23569 Lübeck legt sein Mandat als stellvertretendes 

beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss, bei der Stadtpräsidentin, nieder.

 

 

Frau Susanne Reichel, Rosa-Luxemburg-Str. 27, 23560 Lübeck wird als beratendes Mitglied 

in den Jugendhilfeausschuss gewählt.  

Frau Awin Tamu, Kutterweg 25, 23558 Lübeck wird als stellvertretendes beratendes Mitglied 

in den Jugendhilfeausschuss gewählt.  

Der Vorsitzende lässt über den Beschlussvorschlag abstimmen: 

  Ergebnis: 

  Ja-Stimmen: 14  Nein-Stimmen: 0  Enthaltungen: 0 

Der Ausschuss empfiehlt der Bürgerschaft einstimmig 

den Beschlussvorschlag zu TOP 7.2 anzunehmen. 

7.3 Anerkennung eines Trägers der freien Jugendhilfe gem. § 75 SGB VIII  

Auf eine Nachfrage von Herrn Bernet antwortet Herr Jürgensen. 

Beschlussvorschlag:  

Der nach Lübeckischem Recht gemeinnützige Verein „Gesellschaft zur Beförderung 

gemeinnütziger Tätigkeit“ (DIE GEMEINNÜTZIGE) wird als Träger der freien Jugendhilfe 

gem. § 75 SGB VIII anerkannt.  

Der Vorsitzende lässt über den Beschlussvorschlag abstimmen: 

  Ergebnis:

  Ja-Stimmen: 14  Nein-Stimmen: 0  Enthaltungen: 0 

Der Ausschuss empfiehlt der Bürgerschaft einstimmig 

den Beschlussvorschlag zu TOP 7.3 anzunehmen. 

8. Überweisungsaufträge aus der Bürgerschaft

 

Es liegt nichts vor. 

9. Anträge der Ausschussmitglieder

 

Es liegt nichts vor. 

10. Anfragen

 

10.1 Standards Hort/Betreute Grundschule – Plätze für Kinder mit 

Integrationsbedarf (Fr. Mentz)  

Herr Lindenau stellt fest, dass die Anfrage bereits bei den obigen Tagesordnungspunkten 

beantwortet wurde und verweist auf die umverteilte Tischvorlage hierzu. Auf Nachfrage von 

Herrn Otten teilt Frau Rieper mit, dass die Hansestadt Lübeck für die betreute Grundschule 

15 Euro pro Kind und pro Monat bezuschusst und ab einer Gruppe von 25 Kindern, noch 100 

Euro extra.  Herr Jürgensen teilt mit, dass die Hansestadt Lübeck einen Hortplatz mit 

3.344,44 Euro jährlich fördert.   

 

11. Verschiedenes  

Es liegt nichts vor. 

II. Nichtöffentlicher Teil

 

Es liegt nichts vor. 

             

 

Jan Lindenau                Dana Gladasch

(Ausschussvorsitzender)            (Protokoll)