Auszug - Importierte Niederschrift  

Jugendhilfeausschuss
TOP: Ö 1
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 08.10.2009 Status: öffentlich
Zeit: Anlass: Sitzung
 
Beschluss


N i e d e r s c h r i f t  Nr.14 

über die Sitzung des Jugendhilfeausschusses (Wahlperiode 2008-2013) am 08.10.2009 

Beginn: 16:06 Uhr  Ende: 17:49 Uhr 

in der Großen Börse, Rathaus 

 

TeilnehmerInnen:  

von den Ausschussmitgliedern:

Herr Lindenau -Vorsitzender-  Frau Kuring-Arent

Frau Siedrat  Frau Krößin 

Frau Graß (V)  Frau Kricheldorff (V) 

Herr Stabe  Herr Klüssendorf (V)

Frau Theuerkauff   Herr Giesenberg

Frau Mentz  Frau Bükücüler (B)

Frau Sandmann  Frau Dr. Jenisch-Anton (B)   

Herr Kassube  Herr Georg (B)

Frau Jansen  Herr Jürgensen (B)

Frau Siefer (B)  

   

 

V = Vertretendes Mitglied

B = Beratendes, nicht stimmberechtigtes  Mitglied

 

 

Es fehlen : Frau Tran, Herr Gusek, Frau Junghans, Frau Dehnhard, Frau Ziese, Herr Nagel 

Von der Verwaltung  

Frau Kramm  Frau Aewerdieck-Zorom (Protokoll)

Frau Klaus  Herr Graf

Frau Heidig  Frau Oldenburg  

Frau Albrecht  Frau Schnicke

Herr Rocksien 

   

Gäste: Frau Hunsiker

 

 

Die Tagesordnung lautet wie folgt: 

Öffentlicher Teil 

1. Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit

2. Feststellung der Tagesordnung

3. Feststellung der Niederschrift der 13 Sitzung

4. Anliegen der Jugend

5. Mitteilungen der Verwaltung  

5.1  Stand Doppik     

5.2  Situation Moisling    

5.3  Aufwachsen in Lübeck     

5.4  Herbstplanung Jugendarbeit      

5.5  Lokales Bündnis für Familien         

5.6  Beantwortung der Fragen von Frau Jansen (SPFH)   

5.7  Beantwortung der Fragen von Herrn Mauritz (Travemünder Woche)    

 

     6. Berichte 

     6.1 Informelle Treffpunkte Jugendlicher     

      6.2 Elternbefragung zur Qualität in den städtischen Kitas    

     6.3 Über- und Außerplanmäßige Ausgaben und Verpflichtigungsermächtigungen  

            für das  Haushaltsjahr 2009   -   1. Halbjahr     

       7. Vorlagen 

Es liegt nichts vor 

 

8.  Überweisungsaufträge aus der Bürgerschaft   

      8.1 Kriminalpräventionsarbeit der Hansestadt Lübeck

 

 

      8.2 Unterstützung der technischen Regionalschule    

      8.3 Kostenersatz für Verkehrsbeschilderungen bei Veranstaltungen im Rahmen ei- 

            ner Sondernutzungserlaubnis  

 

 

9.Anträge der Ausschussmitglieder 

Es liegt nichts vor 

 

10 Anfragen 

Es liegt nichts vor 

 

11 .Verschiedenes 

 

II. Nichtöffentlicher Teil

Es liegt nichts vor

 

 

N i e d e r s c h r i f t 

 

  Nr. 14 Wahlperiode 2008-2013                            Lübeck, den 09.10.2009 

über die öffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses  am 08.10.2009 

am Ansprechpartnerin: Frau Aewerdieck-Zorom Tel.:122 7570 

 

TOP

 

   

 

Ggf.

erneute

Beratung 

 

1

 

 

Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit 

Herr Lindenau begrüßt die anwesenden Ausschussmitglieder und stellt die Beschlussfähigkeit fest. Die Anwesenden erheben sich von 

Ihren Plätzen. Der Vorsitzende verpflichtet die anwesenden stellvertretenden Ausschussmitglieder Frau Graß und  Frau Hunsiker mit 

Handschlag sowie den Worten: „Ich verpflichte Sie zur gewissenhaften Erfüllung Ihrer Obliegenheit und führe Sie in Ihr Amt ein“. 

Herr Lindenau entschuldigt Senatorin Borns, da sie im Urlaub ist. 

 

 

 

2.  Feststellung der Tagesordnung 

 

Der Ausschuss genehmigt die Tagesordnung. 

 

 

3

 

Genehmigung der Niederschrift Nr. 13 Wahlperiode 2008-2013 

Nachfragen von Frau Dr. Jenisch-Anton beantwortet Herr Lindenau.  Die Niederschrift Nr. 13 Wahlperiode 2008-2013 wird genehmigt. 

 

 

 

4.   Anliegen der Jugend

 

 

Es liegt nichts vor. 

 

 

 

5.   5.1 

5.2 

 

 

Mitteilungen  Stand Doppik 

Herr Rocksien vom Bereich Haushalt und Steuerung erläutert anhand einer Übersicht den Stand zur Einführung der Doppischen 

Haushaltsführung in den Pilotbereichen als auch die Planung der Umsetzung in der gesamten Verwaltung. Frau Oldenburg erläutert die 

Einführung im Bereich Städtische Kindertageseinrichtungen aus Sicht eines Pilotbereichs. Hilfreich ist, dass ihre Mitarbeiterin Frau 

Klaus in der freien Wirtschaft tätig war und so die erforderliche betriebswirtschaftliche Betrachtung eher gewährleistet ist. Obwohl die 

Eingabe von Rechnungen sehr zeitaufwändig, die Finanzsoftware gewöhnungsbedürftig und die Fachsoftware für Entgelt ebenfalls neu 

ist, hat das Team die Schwierigkeiten aufgefangen. Frau Oldenburg bekräftigt die Entscheidung, sich als Pilotbereich zur Verfügung 

gestellt zu haben, da die Begleitung durch den Bereich Haushalt und Steuerung in dieser Phase sehr intensiv war. Herr Lindenau weist 

darauf hin, dass am 6. und 7. 11 2009 Fortbildungen zum Thema für Ausschussmitglieder angeboten werden. Herr Lindenau dankt 

Herrn Rocksien.

Situation Beratungsstelle Moisling

Frau Schnicke berichtet, dass von den 12 Planstellen seit einiger Zeit nicht alle dauerhaft besetzt sind. Derzeit laufen 

Stellenbesetzungsverfahren, es gibt eine Langzeiterkrankung und häufigen Personalwechsel. Die verbleibenden MitarbeiterInnen sind 

am Rande ihrer Belastbarkeit um die gesetzlich erforderlichen Aufgaben erfüllen zu können. Zur Kompensation wurden Maßnahmen 

ergriffen wie die Weiterbeschäftigung eines in den Ruhestand entlassenen Mitarbeiters und eine Umsetzung innerhalb des Bereiches 

Familienhilfen. Frau Kramm weist darauf hin, dass Frau Schnicke selbst die neu beschäftigten MitarbeiterInnen begleiten wird und

 

 

4

 

 

 

5.3

5.4

5.5

5.6

5.7

5.8 

 

weitere Maßnahmen geplant sind. Frau Jansen fragt bezüglich des an die Fraktionen verschickten Vermerks, welcher über die aktuelle 

Situation informiert, ob es richtig sei, dass durch weitere geplante Umsetzungen sowohl das Nachbarschaftsbüro Vorwerk-Falkenfeld 

als auch das Nachbarschaftsbüro Kücknitz für 6 Monate geschlossen wären. Sie stellt in Frage, ob die Zusammenlegung dreier 

Beratungsstellen 2006 am Standort Moisling sinnvoll gewesen sei. Frau Kuring-Arent kritisiert, dass der Vermerk nicht allen 

Ausschussmitgliedern zugegangen ist. Frau Kramm sagt eine Zusendung des verwaltungsinternen Sachstandsberichts an alle 

Ausschussmitglieder mit dem Protokoll zu. Sie weist darauf hin, dass die Zusammenlegung am Standort Moisling durch den 

Jugendhilfeausschuss und die Bürgerschaft beschlossen wurde. Die Bündelung der MitarbeiterInnen hat beispielsweise den Vorteil der 

einfacheren Vertretungsregelung. Bezüglich der zeitweisen Umsetzung von MitarbeiterInnen der Nachbarschaftsbüros gibt sie zu 

bedenken, dass die Gewährleistung des Wächteramtes die höchste Priorität hat. Der freie Arbeitsmarkt verfügt derzeit über wenige 

qualifizierte MitarbeiterInnen. Derzeit gibt es Überlegungen, die Nachbarschaftsbüros unter ein Präventionskonzept zu integrieren und 

damit den Ansatz zu stärken. Frau Mentz bittet zu prüfen, ob eine Erschwerniszulage bzw. Supervision unterstützend wären. Frau 

Kramm sagt zu, dies über den Personal- und Organisationsservice prüfen zu lassen, Supervision findet statt. Frau Kramm weist darauf 

hin, dass bezüglich der befristeten Umsetzung voraussichtlich keine 6 Monate nötig sein werden. Frau Jansen fragt nach der Situation 

in der Jugendgerichtshilfe. Frau Kramm berichtet, dass alle Jugendlichen weiter begleitet würden. Geprüft wird lediglich, mit welcher 

Präsenz die MitarbeiterInnen in den Verhandlungen anwesend sein müssen. Frau Jansen bittet um laufende Informationen. Es 

sprechen Frau Dr. Jenisch-Anton und Frau Schnicke. Frau Kricheldorff regt an, zusätzlich Ressourcen für die Einarbeitung der neuen 

MitarbeiterInnen zu organisieren. Frau Kramm bestätigt, dass dies als weitere Maßnahme geplant sei. 

Aufwachsen in Lübeck     

Frau Kramm berichtet, dass der Bericht nicht in der Septemberbürgerschaft behandelt wurde. Derzeit erarbeitet die Verwaltung die 

Maßnahmenplanung, Termine zur Abstimmung mit den freien Trägern stehen fest. Im November wird dazu ausführlich berichtet. 

Herbstplanung Jugendarbeit      

Herr Georg berichtet, dass bis auf das Jugendzentrum Dieselstraße alle städtischen Jugendzentren durchgehend geöffnet haben. Die 

MitarbeiterInnen der Dieselstraße arbeiten im engen Kontext mit den Schulen, sodass sie sich an der Ferienregelung bezüglich der 

Urlaube orientieren müssen und deshalb die 2. Ferienwoche geschlossen ist. 

Lokales Bündnis für Familien       

Frau Albrecht kündigt an, dass für den 15. Mai der „Tag der Familien“ im Rahmen der Veranstaltungsplanung vorgesehen ist;  konkrete 

 

 

 

Infos folgen in Kürze.

Beantwortung der Fragen von Frau Jansen (SPFH)  

Frau Schnicke beantwortet die Fragen von Frau Jansen bezüglich der Sozialpädagogischen Familienhilfen und der Sozialen 

Gruppenarbeit. Frau Kramm regt an, die freien Träger der Tagesgruppen VSE und Kinderwege e.V. zu einer der nächsten Sitzungen 

einzuladen. 

Beantwortung der Fragen von Herrn Mauritz (Travemünder Woche)    

Frau Schnicke beantwortet die Fragen von Herrn Mauritz zur Travemünder Woche.  

Teilbereichsversammlung städtische Kindertagesbetreuung 

Herr Lindenau berichtet von der 2,5 stündigenTeilbereichsversammlung an der viele MitarbeiterInnen, der Personalrat Fachbereich 4,

 

 

5

 

 

 

Senatorin Borns und er selbst teilgenommen haben. Es sollen weiter Gespräche mit den MitarbeiterInnen geführt werden, was in der 

Konsequenz dazu führt, dass sich dieser Prozess über das Jahr 2009 hinaus erstrecken wird. Nachfragen von Frau Dr. Jenisch-Anton 

beantwortet Herr Lindenau  6. 6.1

6.2

6.3 

 

 

 

Berichte 

 

Informelle Treffpunkte Jugendlicher

Herr Georg verteilt eine Übersicht, in der durch eine graue Unterlegung die Problemtreffpunkte erkennbar sind. Grundlage dieser 

Zusammenstellung waren entsprechende Abfragen bei allen Einrichtungen, freier Träger und städtische. Er weist darauf hin, dass 

Flexibilität gefragt sei und die Erkenntnisse in die Maßnahmenplanung für die künftige Arbeit an den Standorten einfließen werden. 

Herr Lindenau fragt, wieso im Hochschulstadtteil kein informeller Treff genannt wurde, da das seinerzeit  Anlass für die Diskussion war. 

Herr Georg beschreibt, dass es keine Rückmeldung gegeben hat, es treffen sich dort derzeit keine auffälligen Jugendlichen. 

Nachfragen von Frau Bükücüler, Frau Siebdrat beantwortet Herr Georg. Der Ausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis 

Elternbefragung zur Qualität in den städtischen Kindertagesstätten 

Frau Oldenburg leitet ein, Frau Dr. Jenisch-Anton begrüßt die Befragung, wünscht sich jedoch Aussagen  zur Streubreite der 

Einzelbewertungen beim nächsten Mal. Frau Theuerkauff fragt, ob Familien mit sprachlichen Schwierigkeiten Hilfestellungen geboten 

wurden. Frau Oldenburg bejaht dies. Frau Kricheldorff fragt nach den Reaktionen bzw. den Konsequenzen aus der Befragung. Frau 

Oldenburg stellt dar, dass dies im Rahmen der Zielvereinbarungen mit den Mitarbeitern bereits begonnen wurde. Herr Stabe wünscht 

sich beim nächsten Mal, dass auch die freien Träger sich an Elternbefragungen beteiligen, Frau Kricheldorff ergänzt, dass auch die 

Sicht der Kinder dargestellt werden muss. Der Ausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis 

Über- und Außerplanmäßige Ausgaben und Verpflichtigungsermächtigungen für das Haushaltsjahr 2009- 1. Halbjahr 

Herr Graf leitet ein. 

Der Ausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis 

 

 

 

7. 

 

Vorlagen 

Es liegt nichts vor. 

 

 

 

8. 

8.1

 

 

Überweisungsaufträge aus der Bürgerschaft  Herr Lindenau weist darauf hin, dass die Bürgerschaft die Aufträge jeweils abschließend in zwei Ausschüsse überwiesen hat, ohne die 

Federführung zu benennen. In Abstimmung mit dem Bereich Recht schlägt er vor, dass der Jugendhilfeausschuss von seinem Recht, 

einen eigenständigen Antrag gem. § 71 SGB VIII zu stellen, Gebrauch macht.  

Kriminalprävention

CDU-Antrag, Drs.843

Der Bürgermeister wird beauftragt, bis zur November-Stizung 2009 über 

-  bisherige Konzepte und Erfolge sowie weitere mögliche Maßnahmen der Stadtverwaltung im Kampf gegen Anschläge mit 

Graffiti und sog. „Tags“, Schmierereien und wildes Plakatieren, 

-  mögliche Präventionsmaßnahmen der Hansestadt Lübeck gegen Kleindiebstähle, Diebstähle (z.B. von Fahrrädern) und 

Vandalismus im Lübecker Stadtgebiet,

 

 

6

 

 

 

8.2

 

 

-  die gegenwärtige kriminalpräventive Arbeit der Hansestadt Lübeck insbesondere in diesen Bereichen, 

zu berichten. Hierbei ist auch auf die geplante Entwicklung der kriminalpräventiven Aktivitäten bei der Hansestadt Lübeck einzugehen. 

Die Linke-Antrag, Drs. 912

Der Bürgermeister wird beauftragt, bis zur Novembersitzung 2009 zu berichten über 

1.  die Arbeit des kriminalpräventiven Rates in den vergangenen zwei Jahren. 

2.  Möglichkeiten, die Arbeit des kriminalpräventiven Rates wieder aufzunehmen und auszubauen. 

3.  Möglichkeiten, innerhalb Lübecks Wandflächen für Graffiti-Künstler frei zu geben. 

Die Bürgerschaft hat in ihrer Sitzung am 16.07.2009 die Anträge Kriminalpräventionsarbeit der Hansestadt Lübeck (Drs.843 + 912) 

an den Ausschuss für Sicherheit und Ordnung sowie den Jugendhilfeausschuss zur abschließenden

 

Beratung überwiesen 

Durch die Überweisung an jeweils zwei

 

Ausschüsse zur abschließenden Beratung sind die Zuständigkeiten unklar.  

Antrag: 

Der Jugendhilfeausschuss beantragt gem. § 71 SGB VIII, die Bürgerschaft möge beschließen: 

Die Bürgerschaft regelt und beschließt die Beratung wie folgt: 

Die Anträge - Kriminalpräventionsarbeit der Hansestadt Lübeck (Drs.843 + 912) 

werden nach Beratung im Ausschuss für Sicherheit und Ordnung abschließend im Jugendhilfeausschuss entschieden. 

Herr Lindenau lässt über den Antrag abstimmen.

Ergebnis:

Ja-Stimmen: 14         Nein-Stimmen:0             Enthaltungen:0 

Der Ausschuss beschließt einstimmig

Unterstützung der technischen Regionalschule

Die Linke-Antrag, Drs.865

Das in Kooperation zwischen Anna-Siemsen-Schule und Jugendaufbauwerk bestehende Projekt „Technische Regionalschule“ nach 

dem aktuellen Auslaufen der Gelder aus dem Schleswig-Holstein-Fonds mit mindestens 10% der Gesamtfinanzierung des Projektes 

finanziell unterstützt wird. ( In diesem Jahr entspricht dieses einer Förderung von 12 T Euro; im Jahr 2010 von 28 T Euro und im Jahr 

2011 von 16 T Euro)

CDU-Antrag, Drs. 907

 

 

7

 

 

 

8.3

 

 

Der Bürgermeister wird beauftragt zu prüfen, wie die zukünftige Finanzierung der technischen Regionalschule an der Anna-Siemsen-

Schule sichergestellt werden kann. Möglichkeiten aus dem Projekt „Lernen vor Ort“ sind dabei zu berücksichtigen. 

Die Bürgerschaft hat in ihrer Sitzung am 16.07.2009 den Antrag Unterstützung der Technischen Regionalschule (Drs. 865 + 907) 

an den Ausschuss für Schule und Sport sowie den Jugendhilfeausschuss abschließend überwiesen. 

Durch die Überweisung an jeweils zwei Ausschüsse zur abschließenden Beratung sind die Zuständigkeiten unklar. 

Antrag: 

Der Jugendhilfeausschuss beantragt gem. § 71 SGB VIII die Bürgerschaft möge beschließen 

Die Bürgerschaft regelt und beschließt die Beratung wie folgt: 

Die Anträge - Unterstützung der Technischen Regionalschule (Drs. 865 + 907) 

werden nach Beratung im Jugendhilfeausschuss abschließend im Ausschuss für Schule und Sport entschieden. 

Herr Lindenau lässt über den Antrag abstimmen.

Ergebnis:

Ja-Stimmen: 14         Nein-Stimmen:0             Enthaltungen:0 

Der Ausschuss beschließt einstimmig

Kostenersatz für Verkehrsbeschilderungen bei Veranstaltungen im Rahmen einer Sondernutzungserlaubnis 

Beschlussvorschlag: Der Bericht zum Kostenersatz für Verkehrsbeschilderungen bei Veranstaltungen im Rahmen einer Sondernutzung 

(s.Anlage 1) wird zustimmend zur Kenntnis genommen. 

Die Bürgerschaft hat in ihrer Sitzung am 16.07.2009 die Vorlage Kostenersatz für Verkehrsbeschilderungen bei Veranstaltungen im 

Rahmen einer Sondernutzungserlaubnis (Drs. 886) an den Ausschuss für Schule und Sport sowie den Jugendhilfeausschuss 

abschließend überwiesen.

Durch die Überweisung an jeweils zwei

 

Ausschüsse zur abschließenden Beratung sind die Zuständigkeiten unklar.  

Antrag: 

Der Jugendhilfeausschuss beantragt gem. § 71SGB VIII die Bürgerschaft möge beschließen: 

Die Bürgerschaft regelt und beschließt die Beratung wie folgt: 

Die Vorlage - Kostenersatz für Verkehrsbeschilderungen bei Veranstaltungen im Rahmen einer Sondernutzungserlaubnis 

(Drs. 886) wird nach Beratung im Ausschuss für Schule und Sport abschließend im Jugendhilfeausschuss entschieden. 

Herr Lindenau lässt über den Antrag abstimmen.

 

 

8

 

 

 

Ergebnis:

Ja-Stimmen: 14         Nein-Stimmen:0             Enthaltungen:0 

Der Ausschuss beschließt einstimmig

  9.  

 

Anträge  Es liegt nichts vor 

 

 

 

10.  10.1

10.2

10.3

10.4

10.5 

 

Anfragen  Frau Mentz bittet zur nächsten Ausschusssitzung den Zwischenstand zur Überleitung der Tagespflege und den Ausbau der unter 

Dreijährigen zu berichten.

Frau Mentz bittet, den AK KIK (Kooperations- und Interventionskonzept gegen häusliche Gewalt) zu einer der nächsten Sitzungen 

einzuladen.

Frau Dr. Jenisch-Anton fragt, ob von dem in den Lübecker Nachrichten beschriebenen Projekt für Alleinerziehende Lübeck von den 4,5 

Mio. Euro profitiert. Frau Kramm sagt zu, dies zu prüfen. 

Frau Jansen fragt nach dem Konjunkturpaket II zum aktuellen Stand. Herr Jürgensen berichtet, dass für 2 Kindertagesstätten keine 

baufachlichen Prüfungen erforderlich seien, die übrigen Kindertagesstätten wurden durch den Fachbereich 5 bearbeitet, so dass die 

Anträge weitergeleitet werden konnten. Frau Dr. Jenisch-Anton fragt nach der Gesamtzahl und wer Entscheidungsträger sei. Herr 

Jürgensen beziffert die Anzahl mit 9 oder 10, die Entscheidung trifft die Investitionsbank, die Maßnahmen müssen bis 2011 

abgerechnet sein.

Frau Dr. Jenisch-Anton regt an, die Prozesse Lernen vor Ort und Aufwachsen in Lübeck miteinander zu verbinden. Frau Kramm gibt 

den aktuellen Stand wieder und verweist auf die Novembersitzung, in der ausführlicher berichtet werden wird. 

 

 

 

11.   Verschiedenes 

 

Es liegt nichts vor. 

 

 

 

 

             

 

 

 

 

Jan Lindenau                  Andrea Aewerdieck-Zorom 

(Jugendhilfeausschussvorsitzender)               (Protokoll)