Auszug - Importierte Niederschrift  

Jugendhilfeausschuss
TOP: Ö 1
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 05.02.2009 Status: öffentlich
Zeit: Anlass: Sitzung
 
Beschluss


N i e d e r s c h r i f t Nr.7 

über die Sitzung des Jugendhilfeausschusses (Wahlperiode 2008-2013) am 05.02.2009 

Beginn: 16:05 Uhr  Ende18:25    Uhr  

in der Kantine des Verwaltungszentrum Mühlentor 

 

TeilnehmerInnen:  

von den Ausschussmitgliedern:

Herr Lindenau -Vorsitzender-  Frau Kuring-Arent

Herr Puhle  Frau Krößin

Frau Jansen  Herr Gusek

Herr Stabe  Herr Nagel

Frau Theuerkauff   Frau Jarling (bis 18:15 h)

Frau Mentz  Herr Giesenberg

Herr Nevermann  Frau Dr. Jenisch-Anton (B)   

Herr Drozella (V)  Frau Dehnhard (B)

Frau Tran  Frau Siefer (B)

Frau Junghans (B)  Herr Jürgensen (B))

Herr Stachowske (B)  Herr Georg (B)

Frau Paetow, (V)  Frau Kehl (V)

   

                   

 

V = Vertretendes Mitglied

B = Beratendes, nicht stimmberechtigtes  Mitglied

 

 

Es fehlen : Herr Regenberg, Frau Siebdrat, Herr Kassube 

Von der Verwaltung  

Frau Senatorin Borns  Frau Albrecht

Frau Aewerdieck-Zorom (Protokoll)  Herr Graf

Frau Heidig  Frau Oldenburg   

   

Vom Seniorenbeirat    

Frau Hennig  

 

 

 

Als Gäste  : Frau Neumann 4.510, Frau Schlonski und die Öffentlichkeit 

 

Die Tagesordnung lautet wie folgt:

I.  Öffentlicher Teil 

1.  Feststellung der Beschlussfähigkeit 

2  Feststellung der Tagesordnung 

3  Feststellung der Niederschriften Nr. 5 und Nr.6 Wahlperiode 2008-2013 

4.  Mitteilungen der Verwaltung 

5.  Berichte  

5.1   Integriertes Entwicklungskonzept (vertagt 6. Sitzung – Unterlagen liegen vor) 

5.2  Modellvorhaben Soziale Stadt    (vertagt 6. Sitzung – Unterlagen liegen vor) 

5.3  Bildungsfonds zur Förderung von Kindern und Jugendlichen (Unterlagen werden 

nachversandt) 

5.4  Jugendtreff Bürgerhaus Vorwerk Falkenfeld – mündlicher Bericht  

6.  Vorlagen  

6.1  Entwurf des Produkthaushaltes 2009 für den Fachbereich Kultur (die Unterlagen  

wurden zur 6. Sitzung mitverschickt) 

6.2  Vermögenshaushalt 2009 / Investitionsprogramm 2008 -2012 ( die Unterlagen wurden zur 

6. Si tzung mitverschickt) 

6.3  Haushaltspläne der Stiftungen des Fachbereichs Kultur für das Haushaltsjahr 2009  (die 

Unterlagen wurden zur 6. Sitzung mitverschickt) 

6.4  Konzept zur speziellen Förderung von benachteiligten Kindern und Familien in zwei 

Modellkindertagesstätten als Eltern - Kind – Zentrum  (Unterlagen werden nachversandt)

 

 

6.5  Einsatz von zwei zusätzlichen Springkräften mit je 29,28 h Wochenarbeitszeit in den 

städtischen Kindertageseinrichtungen" (Unterlagen werden nachversandt) 

7.  Überweisungsaufträge aus der Bürgerschaft  

  Es liegt nichts vor 

8.  Anträge der Ausschussmitglieder  

  Es liegt nichts vor 

9.  Anfragen 

  Es liegt nichts vor 

10.  Verschiedenes 

II.  Nicht-Öffentlicher Teil 

  Es liegt nichts vor

 

 

N i e d e r s c h r i f t 

 

                                     Lübeck den 06.02.2009 

über die öffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 05.02.2009 

Ansprechpartnerin: Frau Aewerdieck-Zorom Tel.:122 7570 

 

TOP

 

   

 

Ggf.

erneute

Beratung 

 

1

 

 

Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit 

Herr Lindenau begrüßt die anwesenden Ausschussmitglieder und stellt die Beschlussfähigkeit fest. Die Anwesenden erheben sich von 

ihren Plätzen. Der Vorsitzende verpflichtet die anwesenden Ausschussmitglieder Frau Tra Giang Tran, Frau Ursula Kehl und Frau 

Teresa Paetow mit Handschlag sowie den Worten:. „Ich verpflichte Sie  zur  gewissenhaften Erfüllung Ihrer Obliegenheit  und führe Sie 

in Ihr Amt ein“.  

 

 

 

2  Feststellung der Tagesordnung 

 

Herr Lindenau teilt mit, dass die Tagesordnung aufgrund aktueller Fälle um Mitteilungen der Verwaltung in einem Nicht-Öffentlichen 

Teil erweitert wird.  Des Weiteren beantragt er, den Tagesordnungspunkt 6.5 vor 6.1 zu ziehen. Weiter gibt er bekannt, dass TOP 6.4 

zurückgezogen ist. Der Ausschuss ist einverstanden, die Tagesordnung lautet wie folgt: 

3.  

 

Feststellung der Niederschriften Nr. 5 und 6 Wahlperiode 2008/2013 

4.  Mitteilungen der Verwaltung

5.  Berichte   5.1 

 

Integriertes Entwicklungskonzept ( vertagt 6. Sitzung – Unterlagen liegen vor) 

5.2 Modellvorhaben Soziale Stadt

 

   ( vertagt 6. Sitzung – Unterlagen liegen vor) 

5.3 Bildungsfonds zur Förderung von Kindern und Jugendlichen  

5.4 Jugendtreff Bürgerhaus Vorwerk Falkenfeld –

 

  mündlicher Bericht 

 

6. Vorlagen  6.1 Einsatz von zwei zusätzlichen Springkräften mit je 29,28 h Wochenarbeitszeit in den städtischen  

      Kindertageseinrichtungen" 

6.2 Entwurf des Produkthaushaltes 2009 für den Fachbereich Kultur  

 

6.3 Vermögenshaushalt 2009 / 

 

Investitionsprogramm 2008-2012  

6.4 Haushaltspläne der Stiftungen des Fachbereichs Kultur für das Haushaltsjahr 2009  

 

7. Verschiedenes

8. Nicht-öffentlicher Teil- Mitteilungen der Verwaltung 

9. Gfs Bekanntgabe der Ergebnisse des Nicht-öffentlichen Teils

 

 

 

 

 

3  Feststellung der Niederschriften Nr. 5 und 6 Wahlperiode 2008/2013

 

 

4

 

 

 

 

 

Die Niederschriften Nr. 5 und Nr. 6 Wahlperiode 2008-2013 werden genehmigt und festgestellt. 

 

4.   4.1

4.2

4.3

4.4

4.5

4.6

4.7 

 

Mitteilungen der Verwaltung  Aktionsprogramm Kindertagespflege -Bundesprogramm

Frau Junghans berichtet zum Stand der Bewerbung  um obiges Programm. Es spricht Frau Mentz. 

Beitragsfreies letztes Kitajahr

Herr Jürgensen  informiert zum Stand der Abwicklung des beitragsfreien letzten Kitajahres. Frau Oldenburg ergänzt, dass es aufgrund  

der erheblichen Umsetzungsschwierigkeiten der Einführung Doppik Haushaltsführung im Bereich Kindertagesbetreuung zu 

Verzögerungen des Beitragseinzugs gekommen ist. Sie hofft, dass dies in der 3 Februarwoche behoben ist. Die Eltern sind schriftlich 

informiert worden.

Weihnachtsschließung Kindertagesstätten

Frau Oldenburg informiert, dass bedingt durch die Erfahrungen der letzten Jahre, in denen über die Weihnachtstage geöffnet war, aber 

trotz der Ankündigung von Eltern, keine Kinder gekommen sind, in diesem Jahr die Kitas über Weihnachten schließen.  

Aufwachsen in Lübeck- Vortrag von Prof. Strohmeier

Frau Albrecht  informiert den Ausschuss, dass am 12.03.2009 um 19 Uhr Prof. Strohmeier seinen Vortrag zur „Kinderarmut- Wie 

können wir im kommunalen Rahmen dagegen steuern“, im Bürgerschaftssaal halten wird. 

Liste Schularbeitenhilfe

Herr Georg teilt eine Liste mit den Angeboten für Schularbeitenhilfe um.  

Mietverträge Mengstraße

Herr Georg informiert, dass der Mietvertrag Mengstraße 2010 ausläuft und er Gespräche mit der Trave führen wird. 

Umzug Lübecker Jugendring

Herr Georg informiert, dass der Lübecker Jugendring in die Räume des Hauses der Verbände ziehen wird. Senatorin Borns weist 

darauf hin, dass diese Angelegenheiten bislang in der Zuständigkeit des Fachbereich lag, der Bürgermeister hat jedoch entschieden, 

dass dies für alle Fachbereiche künftig in die Zuständigkeit des GmHL übergehen wird.  

Herr Drozella bittet um Auskunft zur nächsten Sitzung, wie viel Raum im Gebäudekomplex zur Verfügung steht 

 

  05.03.2009 

 

5.  Berichte

 

   

 

5.1 

 

  Integriertes Entwicklungskonzept ( vertagt 6. Sitzung – Unterlagen liegen vor)  Es sprechen Frau Kuring

 

-Arent und Frau Dr. Jenisch-Anton. Der Ausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis. 

 

 

 

5.2  Modellvorhaben Soziale Stadt

 

   ( vertagt 6. Sitzung – Unterlagen liegen vor) 

Der Ausschuss nimmt den Folgebericht zur Kenntnis. 

 

 

 

5.3

 

 

Bildungsfonds zur Förderung von Kindern und Jugendlichen  

Herr Drozella und Frau Mentz danken der Verwaltung und loben den Bildungsfonds. Herr Jürgensen berichtet zur Umsetzung, dass ein 

Informationsgespräch mit den Schulleitern der Grund- und Hauptschulen stattgefunden hat; der Antragsvordruck ist auf den Weg 

gebracht worden, der Flyer ist im Entwurf fertig gestellt, dieser soll in Deutsch, Russisch, Polnisch und Türkisch gedruckt werden. Herr 

Jürgensen betont, dass das Antragsverfahren so niedrigschwellig wie möglich gestaltet wird, es muss „ nur“ eine kurze knappe 

Beschreibung der Situation erfolgen, der Bereich Kindertagesbetreuung und Schulen entscheiden, diese haben das Budget. Frau 

Borns ergänzt, dass auch Schulleitungen in den Fällen den Antrag unterzeichnen können, in denen Eltern aus persönlichen Gründen 

keinen Antrag auf den Weg bringen. Herr Gusek begrüßt den Bildungsfonds und lobt die schnelle Abwicklung. Er weist darauf hin, dass

 

 

5

 

 

 

5.4 

 

dadurch aber Stiftungsmittel gebunden sind, die an anderer Stelle sonst geflossen wären. Er betont, dass eine Regelfinanzierung 

künftig wichtig sei.  Frau Borns bedankt sich bei ihren MitarbeiterInnen. Herr Jürgensen berichtet, dass bislang seitens des 

Ministeriums geplant war, die Sprachförderung nachrangig einzusetzen. Die Stiftungsmittel werden jedoch angerechnet, sodass die 

Nachrangigkeit in diesem Fall außer Kraft gesetzt wurde. Der Hansestadt Lübeck stehen somit 300.000 Euro zur Verfügung. 

Nachfragen von Frau Mentz beantworten Herr Jürgensen und Senatorin Borns. Frau Mentz schlägt vor, den Flyer auch in englischer 

Sprache zu drucken, Herr Jürgensen wird die Idee umsetzen. Frau Jansen spricht sich dafür aus, dass der Bildungsfonds künftig 

regelfinanziert wird. Herr Lindenau dankt den Stiftungen und lobt insbesondere die flexible Handlungsmöglichkeit durch den 

Bildungsfonds. Frau Dr. Jenisch-Anton lobt ebenfalls den Bildungsfonds. Zur Frage der Schulnetzwerke betont Senatorin Borns, dass 

diesen künftig größere Bedeutung zukommen werde. Es sprechen Herr Gusek, Frau Oldenburg, Frau Mentz, Frau Siefer, Herr 

Drozella, Herr Lindenau. Der Bericht wird zur Kenntnis genommen.  

Jugendtreff Bürgerhaus Vorwerk Falkenfeld mündlicher Bericht 

Herr Georg informiert zum aktuellen Stand und berichtet, dass es im Frühjahr ein Interessenbekundungsverfahren für die Jugendarbeit 

dort geben wird. Die Bürgerschaft hat in ihrer letzten Sitzung die vom Jugendhilfeausschuss beantragten  55.000 Euro bewilligt. Zur 

Frage von Frau Jansen bezüglich der zeitlichen Abwicklung des Interessenbekundungsverfahren, sagt Herr Georg zu, dies bis Anfang 

April 2009 abzuschließen.  Es sprechen Senatorin Borns und Herr Drozella. Frau Jansen schlägt vor, die Jugendinitiative zur nächsten 

Sitzung einzuladen. Der Ausschuss ist einverstanden. 

Herr Gusek stellt einen Antrag und verliest ihn:

Die Stadt vergibt nach einem geordneten Interessenbekundungsverfahren, die Trägerschaft des Jugendtreffs Vorwerk-Falkenfeld an 

einen freien Träger. 

Herr Lindenau lässt über den Antrag abstimmen.

Ergebnis: 

Ja- Stimmen: 13      Neinstimmen: 1        Enthaltungen:0 

Mehrheitliche  Annahme  

 

6.  Vorlagen

 

   

 

6.1  Einsatz von zwei zusätzlichen Springkräften mit je 29,28 h Wochenarbeitszeit in den städtischen Kindertageseinrichtungen"  

Beschlussvorschlag Der Einsatz von zwei zusätzlichen Erzieherinnen als Springkräfte wird gem. Anlage 1 beschlossen. Die 

stellenplanmäßige Ordnung ist herzustellen.

Es sprechen Herr Stabe, Senatorin Borns und Herr Graf. 

Herr Lindenau lässt über die Vorlage abstimmen:

Ergebnis:

Ja-Stimmen: 14    Nein-Stimmen: 0    Enthaltungen: 0 

Einstimmige Annahme 

 

 

 

6.2  Entwurf des Produkthaushaltes 2009 für den Fachbereich Kultur  

 

Herr Graf 

 

erläutert anhand einiger Folien den Haushaltsentwurf. Fragen von Frau Dr. Jenisch-Anton, Herrn Nevermann beantworten 

 

Senatorin Borns

 

, Herr Jürgensen und Herr Graf. Es werden Nachmeldelisten umverteilt. Herr Stabe schlägt vor, die Vorl

 

age ohne Votum 

 

an die Bürgerschaft weiter zu leiten

 

. Es sprechen Herr Lindenau, Herr Drozella, Frau Jansen und Herr Nevermann. Zur Nachfrage von

 

 

6

 

 

 

Frau Kuring

 

-Arent, ob die zu erwartenden Handlungsempfehlungen im Prozess Aufwachsen in Lübeck  und damit ggf. verbundenen 

 

Ausgaben gesichert seien, weist 

 

Senatorin Borns darauf hin, dass dies im Nachtragshaushalt geregelt werden könnte.  

 

Es sprechen Frau Mentz, Herr Stabe, 

 

Herr Lindenau, Herr Gusek. Herr Nevermann fragt bezüglich der Haushaltsstellen 6795 

 

(Verrechnung Gebäudebewirtschaftung) und  6796 (Interne Verrechnung für IT

 

-Leistungen), ob die Summen richtig seien. Herr Lindenau

 

 

 

erläutert,

 

dass dies Overheadkosten sind. Senatorin Borns ergänzt, dass jeder Fachbereich diese Umlagen aufbringen müss

 

e, die jedoch 

 

nicht durch den Fachbereich zu steuern sind. Herr S

 

tabe ergänzt, dass es sich um das Zuschussbudget für die Bereiche IT und GmHL 

 

handelt. 

 

Herr Lindenau weist darauf hin, dass die Fraktionen im Rahmen der Haushaltsverhandlungen zur Reduzierung der 

 

Overheadkosten 

 

klar Stellung und Maßnahmen zur Reduzierung beschließen müssen. Es sprechen Frau Borns, Frau Jansen, Frau 

 

Neumann, Herr Gusek. Zur Frage der hohen Kosten im Bereich der Hilfen zur Erziehung weisen 

 

Senatorin Borns und Herr Graf darauf 

 

hin, dass die Umsteuerung zu den präventiven Hilfen Ziel ist und diese an die „ Frühen Hilfen“ angedockt werden müssen. 

 

Herr Lindenau

 

weist auf den Bildungsfonds hin. Es sprechen 

 

Senatorin Borns, Frau Kuring-Arent, Frau Junghans, Frau Siefer, Frau Dehnhard, Herr 

 

Gusek, Herr Nevermann, 

 

Frau Dr. Jenisch-Anton. 

Herr Lindenau beantragt, der Jugendhilfeausschuss möge beschließen: 

Der Produkthaushalt 2009 wird ohne Votum an die Bürgerschaft weitergeleitet. 

Verbunden wird die Weiterleitung mit dem Appell an die Bürgerschaft: 

1) Das Budget für die Jugendhilfe nicht zu reduzieren. 

2) Spürbare Entlastungen der Fachbereiche durch die drastische Senkung der zentralen Verwaltungskosten/Overheadkosten zu 

erwirken. 

 

Herr Lindenau lässt darüber abstimmen.

 

 

 

Erg

ebnis: 

Ja

-Stimmen: 13      Nein-Stimmen: 1      Enthaltungen: 0 

  Mehrheitliche Annahme

 

 

 

6.3 

 

Vermögenshaushalt 2009 / I

 

nvestitionsprogramm 2008-2012  

Herr Graf verteilt eine Nachmeldeliste um. Es sprechen Frau Dr. Jenisch-Anton, Herr Graf, Frau Oldenburg, Herr Nevermann, Herr 

Stabe und Frau Mentz. Herr Lindenau schlägt vor den Vermögendhaushalt ohne Votum  passieren zu lassen. 

Er lässt darüber abstimmen.

Der Entwurf des Vermögenshaushaltes 2009 für den Fachbereich Kultur wird ohne Votum an die Bürgerschaft weitergeleitet  

Ergebnis: Ja-Stimmen: 13     Nein-Stimmen: 1     Enthaltungen: 0 

Mehrheitliche Empfehlung. 

 

 

 

6.4  Haushaltspläne der Stiftungen des Fachbereichs Kultur für das Haushaltsjahr 2009  

Beschlussvorschlag: Aufgrund des § 98 der GO für Schleswig-Hol

 

stein werden die Haushaltspläne für das Haushaltsjahr 2009 

 

wie folgt festgesetzt: 

1.  entfällt, da eine Zuständigkeit des Jugendhilfeausschusses nicht gegeben ist.

 

 

7

 

 

 

2.   entfällt, da eine Zuständigkeit des Jugendhilfeausschusses nicht gegeben ist. 

 

3.  für die Stiftung Haus der Jugend – Anlage 3- 

im Verwaltungshaushalt in der Einnahme auf        5.800 EUR 

                                           in der Ausgaben auf       5.800 EUR 

im Vermögenshaushalt    in der Einnahme auf      1.100 EUR 

                                            in der Ausgabe auf        1.100 EUR 

Es sprechen Frau Dr. Jenisch-Anton und Herr Geller. 

Herr Lindenau lässt über die Vorlage abstimmen.

Ergebnis:

Ja-Stimmen: 14

Einstimmige Empfehlung  

 

7.  Verschiedenes

 

 

 

Herr Lindenau berichtet, dass seine Bemühungen, einen gemeinsamen Termin mit dem Ausschuss für Schule und Sport mit dem 

Vorsitzenden zu arrangieren, nicht erfolgreich waren. Herr Nevermann wird den Vorsitzenden des Ausschusses für Schule und Sport 

ansprechen.  

 

 

 

II.   Nicht öffentlicher Teil 

 

 

 

8.   Mitteillungen der Verwaltung 

Herr Lindenau bittet die Öffentlichkeit den Raum zu verlassen. 

Es spricht Frau Junghans zu aktuellen Inobhutnahmen.  

 

 

 

9.  Bekanntgabe der Ergebnisse des Nicht-öffentlichen Teils 

Herr Lindenau stellt die Öffentlichkeit wieder her, es liegen keine Ergebnisse des Nicht-öffentlichen Teils vor. Herr Lindenau schließt 

die Sitzung. 

 

 

 

 

            

               

 

 

 

Jan Lindenau                  Andrea Aewerdieck-Zorom 

Ausschussvorsitzender)                  (Protokoll)