Anfrage eines Bürgerschaftsmitgliedes - VO/2019/07846
Grunddaten
- Betreff:
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Anfrage des AM Barbara Steffen (Die Unabhängigen): Löschen von E-Autos
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Anfrage eines Bürgerschaftsmitgliedes
- Federführend:
- Geschäftsstelle der Fraktion Die Unabhängigen
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Ausschuss für Umwelt, Sicherheit und Ordnung
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zur Entscheidung
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Aug 20, 2019
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Beschlussvorschlag
Es wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten:
1. Ist die Feuerwehr der Hansestadt Lübeck für den Einsatz an E-Fahrzeugen speziell geschult worden?
2. Welche Lösch- bzw. Rettungsmittel werden von der Feuerwehr Lübeck in diesen Fällenverwendet?
3. Gibt es Forderungen, die die Feuerwehr, in Bezug auf den Umgang mit E-Autos, an die Politiker der Hansestadt Lübeck stellt ?
Im Zuge des Ausbaus der Elektro-Mobilität kommen auch auf die Feuerwehr in der Hansestadt Lübeck neue Herausforderungen zu. Akkus von E- Fahrzeugen bedürfen im Brandfall besonderer Löschverfahren.
In jüngster Zeit gab es einen Vorfall mit einem brennenden Hybrid-PKW auf der A 7:
Der Einsatzleiter ließ die Kollegen nur mit großem Sicherheitsabstand an den Wagen heran. Er erklärte dazu, dass es im Umgang mit brennenden E-Autos momentan noch zu wenig Erfahrungswerte gäbe. Um das Feuer zu löschen, wurde der PKW schließlich in einem mit Wasser gefluteten Container versenkt. Laut Aussagen der Firma Tesla werden etwa 11.000 Liter Wasser benötigt, um ein brennendes Fahrzeug zu löschen. Bei dem eben geschilderten Vorfall waren zudem 25 Feuerwehrleute 4 Stunden lang im Einsatz!
Der Landesgeschäftsführer des Feuerwehrverbandes bestätigt, dass die Feuerwehren der modernen Technik leider hinterherhinken und betont die Notwendigkeit spezieller Schulungen.
