Burgtor
Das Burgtor inszeniert den Eintritt von Norden in die Hansestadt. Die Plattform am Ende der Zugangsbrücke lädt zum Bestaunen, Fotografieren und Lesen der Informationstafeln ein. Hier wurde ein kleiner Platzbereich mit Sitzmöglichkeiten geschaffen. Die Wiesen neben dem Stadteingang bieten Platz zum Toben für Kinder und Gelegenheit zum Ausspannen in Hängenetzen.
Der Straßenraum rund um das Tor ist ebenerdig gestaltet und sorgt für barrierefreie Querungsmöglichkeiten sowie ein kooperatives Miteinander der verschiedenen VerkehrsteilnehmerInnen. Für FahrradfahrerInnen beginnt vor dem Tor die Fahrradstraße , die fahrradfreundlich ausgebaut wurde. Aus beiden Richtungen wird der Fahrradverkehr mit Vorfahrtsrecht auf die Fahrradstraße gelenkt. Alternativ können FahrradfahrerInnen auch über die Große Burgstraße auf die fahrradfreundlich gestaltete Königstraße gelangen.
Am nördlichen Eingangstor in die Stadt beginnen zwei verschiedene Touristenpfade, die durch Schilder und Stolpersteine gekennzeichnet sind: Der ‚Kulturpfad', der BesucherInnen entlang der Kulturmeile Große Burgstraße über den Koberg und auf der Königstraße weiter in Richtung Fleischhauerund Hüxstraße führt sowie der ‚Geschichtspfad', auf dem TouristInnen gen Marienkirche und später zum Dom wandeln können.
Der Ankunfts- und Abschiedsort Burgtor ist informativ, hebt das Antlitz der Stadt hervor und ist gleichzeitig vielseitig nutzbar.
Externer Inhalt – unbekannt
Kommentare und Bewertungen (24)
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Variante C
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A+B, Gleichberechtigung für Fahrräder, Fußgänger und KFZ. Kurzfristig Derchgangsverkehr unterbinden.Mittelfristig Reduzierung des Individualverkehres. Anwohnerparken auf Parkhäuser konzentrieren.
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Variante C, zur Großen Burgstraße würden sicher kleinere Shuttle reichen und zudem die Aufenthaltsqualität in der Großen Burgstraße fördern
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Die große Burgstraße ohne Durchgangsverkehr!
Kleine E-Shuttle-Busse wären toll. -
Variante A/B
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A+B
Die Zufahrt von Kfz muss bereits weit vor dem Burgtor im Bereich Gustav-Radbruch-Platz oder Burgfeld weitgehend verhindert werden. -
Variante A+B ist das kleinere Übel.
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Variante A+B
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Freie Fahrt für Fahrräder bitte!
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A+B, aber: Burgtorbrücke und Burgtor nur für Fußgänger, Radfahrer und Busse! Die Straßen beidseits der Großen Burgstraße sind für Kfz (auch Taxi) von der Kanalstr. bzw. Untertrave erreichbar.
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Variante C
Zwischen Radbruchplatz und Kohlmarkt genügen kleine und leise Shuttle-Busse, die ständig pendeln und häufig halten. Einkaufsbusse. -
keine Variante. Weil alle Bürger die nördlich der Innenstadt wohnen ausgeschlossen werden. Vorschlag, Koberg bis Jakobikirche wird ein Platz. Überfahrbar nur mit Schrittgeschwindigkeit.
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(C) Die Große Burgstraße braucht Zuwendung für die Fassaden, um wirklich aufzuwerten. Eine Verkehrsberuhigung könnte die Attraktivität steigern und den Sanierungswillen der Gebäude-Eigentümer fördern.
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Umgestaltung vor dem Tor ja, aber keine geänderte Verkehrsführung. Keine Vorfahrt für Radfahrer.
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A + B sind in Ordnung ohne Vorrang für die Fahrradfahrer. Warum soll ein Fahrradfahrer Vorrang haben vor einem Bus mit 60 Menschen?
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Mehr Grün, mehr Fahrradständer - Durchgangsverkehr mit Tempo 20 sollte erhalten bleiben zur Entlastung der unteren Beckergrube für Fahrradverkehr - denn neue Brücke Stadtgraben beschlossen - Danke!
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Beides wunderbar, alles ist SOFORT möglich wenn Durchfahrer PKW weg sind. Es gibt keine Fahrradstraße sondern nur Schilder. Rest ist eine Stoßdämpferteststrecke, sorry. Kann bleiben wenn Königstr
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Ich weiß nicht, ob die MiniShuttlebusse für den Stadtverkehr praktikabel sein werden.
Deshalb sehe ich eher Variante A+B -
Variante C
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Variante C!
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Variante B. Außerdem Verwirklichung eines ohne Unterbrechungen rund um die Altstadtinsel am Wasser entlang führenden, ausgeschilderten Naherholungsweges: attraktiv für Lübecker und Touristen!
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Variante C, Radverkehr nur in eine Richtung. 3-Minuten Taktung für Shuttlebusse.
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Beide Variante gut, aber bitte Fahrräder nicht mehr in beide Richtungen fahren lassen.
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Ich bin für Variante A+B wobei das ganze so organisiert werden sollte, dass die Fahrradfahrer nicht den Busverkehr behindern.