Holstentorplatz
Die Bedeutung und Imposanz des bekanntesten der Lübecker Stadttore wird durch großzügige Grünflächen und Freiraum hervorgehoben. Der Grünstreifen vor dem Holstentor mit seinen Sitzbänken und Liegewiesen lädt dazu ein, mit Blick auf das Holstentor den Eintritt in die Stadt auf sich wirken zu lassen. Auf Informationstafeln wird in die Lübecker Geschichte sowie die verschiedenen ‚Pfade', welche die TouristInnen mit bunten Stolpersteinen thematisch durch die Innenstadt leiten, eingeführt.
Der Durchgangsverkehr wird umgeleitet. Die dadurch bewirkte Verkehrsberuhigung und –verlagerung sorgt für eine deutliche Lärmentlastung und Erweiterung des Platzbereiches. Für die Leitung von Anwohner- und Lieferverkehr, ÖPNV, Rad- und Fußverkehr gibt es verschiedene Varianten:
- Variante A & B : Liefer- und AnwohnerInnenverkehr sowie ÖPNV wird auf der Nordseite des Holstentorplatzes entlanggeführt. Auf der Südseite werden FußgängerInnen und RadfahrerInnen auf einem großzügig angelegten Boulevard in die Stadt geleitet.
- Variante C: Liefer- und AnwohnerInnenverkehr wird auf der Nordseite des Holstentorplatzes
entlanggeführt. Die Südseite teilen sich Busse, Fahrräder und FußgängerInnen als Shared Space.
In beiden Fällen schließt der Boulevard im Süden mithilfe durchgängiger Treppen nahtlos an die Grünfläche vor dem Tor an, die zum Verweilen mit Blick auf das Wahrzeichen Lübecks einladen.
Externer Inhalt – unbekannt
Kommentare und Bewertungen (56)
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Radfahrer sind in Lübeck oft genug Verkehrsteilsnehmer 3. Klasse. Variante B scheint mir daher am sinnvollsten zu sein; die Fernhaltung von PKW-Verkehr wäre hier ein starkes Signal für ein Umdenken.
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Diese Variante ist mein klarer Favorit!
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Variante B. Lebensqualität und mehr Platz für Touristen, deutlich weniger Pkw-Verkehr.
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Ich bevorzuge Variante A. Variante C nur, wenn sich der Busverkehr auf das Erreichen der Altstadtinsel reduziert (=kleinere und elektrifizierte Fahrzeuge/Shuttle, keine Durchgangslinien).
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aus meiner Sicht ist die Variante B eine gute Lösung
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Variante A unter Einbeziehung der Grünflächen vor der Holstenhalle und dem DGBhaus mit freiem Zugang über die Seite der Holstentor-Anlage ein toller Erholungsbereich und Aufwertung des Holstentores
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Die Straßen UM die Innenstadt haben NICHT genügend Fahrspuren, um die SCHNELLES ÖPNV zu gewährleisten. Auto Durchgang zum Parkhaus soll außerhalb Berufsverkehrszeit möglicht sein.
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Variante A oder B
Das Holstentor ist das markanteste Wahrzeichen. Es würde nicht mehr vom Verkehr eingeengt. Der Platz wäre für den Aufenthalt geeignet. -
Variante A.
Entscheidend ist das Bodenniveau, auf dem Holstentor und Salzspeicher standen.
Im Süden wird die Ebene um das Holstentor mit der östlich, südlich und westlich der Salzspeicher verbunden. -
Lösung B würde eine deutliche Aufwertung des Holstentoareals und damit des Eingangs in die Altstadt bewirken. Es entsteht eine Fußgänger-und Fahrradfreundliche Verbindung vom Bahnhof in die Altstadt
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Variante B. Der Platz vor dem Holstentor könnte so schön sein, wenn er nicht von tosendem Autoverkehr umgeben wäre. Der ganze Durchgangsverkehr gehört hier nicht her.
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Variante A erlaubt den mit Lübeck verbundenen Menschen, die nicht (mehr) im Stadtgebiet leben, ihre Stadt auch weiterhin zu erreichen und am Lübecker Leben teilzuhaben.
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Ich bevorzuge Variante A
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Variante A. Weiterhin Erreichbarkeit der Innenstadt für motorisierten Verkehr, und gleichzeitig mehr Komfort für Fußgänger/Radfahrer sowie Raum und Ruhe zum Verweilen.
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Variante A
der verkehr muss weiterfließen, aber im vertretbaren Rahmen -
Mir gefällt Variante A am besten, weil das Entré der Stadt über die Holstenstraße verbessert werden würde, was für Radfahrer, Fußgänger und Touristen attraktiver wäre.
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Variante A
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B wenn man auch den häßlichen Heick & Schmaltz Pavillon mit abreißt u den Parkplatz dahinter schließt. So ist der Blick auf die Salzspeicher komplett frei. Dann ein Café in die alten Garagen dahinter.
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Var. werden zu einer Verlagerung der Verkehrsströme von der Fackenb. A./Lindenplatz auf den Bereich Lohm./Schwart. Alllee/Drehbrücke mit Schleichverkehre im Wohnviertel um die Friedenstr. führen.
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Shared Places funktioniert in Realität nicht gut. Aus meiner Sicht sind getrennte Verkehrsräume für ein geordnetes Miteinander notwendig. Einen Fußgängerbereich
wir hier nicht benötigt. -
Für mich als gebürtiger Lübecker ist es undenkbar nicht mehr entlang des Holstentores in die Stadt zu fahren. Rückbau der Fahrspuren auf eine und einen Radfahrweg wäre mein Favorit.
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Variante a. Wichtiger Ort für Lübeck: gewinnt durch Erreichbarkeit.
Bitte weiter mit gut gestalteter Querung der Possehlstraße und sicherer Weiterführung des Radweges/ komb. Fuß-/Radweges zum Bahnhof -
A&B würde ich bevorzugen. Und: Warum steht das völlig überflüssige Schaufenster von Heick&Schmalz immer noch. Der Blick auf die Salzspeicher wäre sooo schön.
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Das Holstentor sollte nicht ständig komplett umfahren werden; dieser Zustand wird ihm nicht gerecht :-(
Die Idee eines Platzes mit Treppe zum Holstentor finde ich toll! -
Eindeutige Zonen für Radler schaffen auch klare Zonen für Fußgänger.Touristen gelangen über diesen Platz schön in die Stadt und Radler zur Arbeit. Bitte sinnvoll gestaltete Rad-und Fußwege gestalten!!
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Die anderen Stadtteile vor dem Holstentor werden dieses nicht hinnehmen. Hier wird nur der Verkehr und Lärm zugunsten der Innenstadt/Holstentorplatz auf andere abgewälzt.
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B
Dieser Platz ist vor allem: identitätsstiftend für Lübecker und sensationell für Touristen. Alle anderen Bedürfnisse sollten hier zurückstehen.
Autofahrer müssen Umwege in Kauf nehmen. -
( A ) Nord-/Verkehrsseite mit einer Hecke (Formschnitt Stadtmauer) abschirmen. Südseite wird qualitativ aufgewertet. Verkehr auf der Holstentorbrücke sinnvoll und sicher gestalten.
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Variante A, der Vorteil ist eine zusammenhängende Fläche zwischen Holstentor und der Holstentorhalle, die viele Möglichkeiten bietet. Kurzer Weg zum Parkhaus von süden.
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Die Innenstadt muss für Autos aus dem Umland erreichbar sein
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Meine Auswahlkriterien berücksichtigen mein Alter.
Für mich als älterer Mensch wäre die Barrierefreiheit wichtig und ich bin im Alter meistens als Fußgängerin oder it dem Fahrrad unterwegs. -
Wenn HL, die Gesch. und Restau. auch künftig für alle, also nicht nur für Fußg.+Radf., sond. auch für autonutz. Einw./ Url. attr. sein/bleib. soll, dann wird es nicht mit einer Verkehrsberuh. gehen.
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Ein gewisser Verkehr an Bussen, Taxis etc. wird fließen müssen - ob nord- oder südgeführt muss abgewägt werden, Hauptsache endlich entschieden weniger Verkehr um Lübecks Wahrzeichen herum.
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Der starke Verkehr mindert die Aufenthaltsqualität. Autos bleiben am Stadtrand, Shuttlebusse verkehren regelmâssig. Das Holstentor soll dein Platz der Ruhe und Erholung werden.
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Ich halte von beiden Varianten nichts. Wenn aber überhaupt, dann die Variante A.
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Variante A. Entspannteres Radfahren in diesem Bereich halte ich für besonders wichtig.
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Variante A wäre zu bevorzugen, für B müsste der Schüsselbuden verbreitert werden und wo sollen Fußgänger und die Bushaltestelle dann noch hin? Schon heute Haltestelle alles andere als optimal.
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Variante C ist zu bevorzugen mit folgenden Veränderungen:
stadteinwärts auf einer Busspur (wir wollen ja den ÖPNV in Lübeck attraktiver machen), stadtauswärts fährt der ÖPNV wie heute auch. -
Von allen Projekten, das unnötigste - wenn man im tiefer gelegenen Park pausiert, bekommt man den Straßentrubel doch gar nicht mit - Zufahrt zur und über die Holstenstraße muss bleiben.
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Die aktuelle Verkehrsbelastung ist so stark,dass es bei Verengung auf eine Seite vermutlich zu erheblichen Rückstau kommt.Bei Veränderung der Nordseite muss die Statik des Holstentores beachtet werden
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Variante B + C gehen gar nicht. Kein Projekt für die Lübecker nur für die Touristen. Der Ort eines Stadttores ist für den verstärkten Einlass in die Stadt konzipiert, dies sollte erhalten bleiben.
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Variante A.
Das ist der kürzere Weg für PKW ins Parkhaus Mitte. Je länger der Weg dorthin, desto mehr Bereiche der Altstadt (Untertrave, untere Beckergrube) werden mit PKW zugestaut. -
Es muss an den Einzelhandel in der Innenstadt gedacht werden, zu viel Verkehrsberuhigung hatten wir schon mal und hat dem Einzelhandel geschadet (wie. z.B. Konkurs des großen Elektroladen Varta).
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Variante b ist sehr gut, keiner muss mit dem Auto zum Holstentor seit dem die tankstelle zu ist
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Der Holstentorplatz ist eine traurige Insel inmitten des lärmigen Verkehrsgetöses. Als wichtige Visitenkarte Lübecks ist eine Verkehrsberuhigung dringend angesagt - daher die Varianten A oder B!
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Die Varianten A&B bilden ein attraktives Angebot für Radfahrer und Fußgänger - aber nur wenn es einen attraktiven Übergang in die Holstenstraße und zur Puppenbrücke gibt. Beides fehlt bisher.
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Variante B - sehr schön! Das Wahrzeichen Lübecks verliert endlich den Charakter einer Verkehrsinsel.
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Der Individualverkehr sollte auf Ausnahmen (wie z.B. für die Anlieger) begrenzt werden. Der ganze Parksuchverkehr würde damit schon einmal wegfallen.
Günstige ÖPNVanbindung der Innenstadt aber nötig! -
Das Holstentor sollte ein zentraler Platz mit Aufenthaltsqualität und Erholungswert in Lübeck sein.
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Variante B. Toll wäre, wenn Fußgänger, Radfahrer & Jogger nicht nur durch die Altstadt hindurch, sondern auch auf einem DURCHGEHENDEN, barrierefreien Weg um die komplette Insel herumgeführt würden.
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Variante C.
Wie der Verkehr allerdings auf die Hälfte reduziert werden soll ist mir noch unklar. Hauptsache, die Anwohner kommen weiterhin mit dem Auto nach Hause. -
Mehr Bänke und viel Grün bitte.
Variante B
Parkhäuser müssen alle gut zu erreichen sein.
Busverkehr bitte weiter durch die Stadt. -
Favorit: Variante A
Gute Erreichbarkeit der Parkhäuser in der Schmiedestraße sollte erhalten bleiben.
Um den Pkw-Verkehr am Holstentor zu reduzieren, lieber Linksabbiegen zur Untertrave verbieten. -
Ok, aber bitte eine Diagonalquerung vom Fußweg Nordseite Puppenbrücke bis Nordwestecke Holstentorplatz! Fußgänger sollten nur mit einer Ampelquerung vom Hbf aus das Wahrzeichen Nr. 1 erreichen können.
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SUPER! Das Holstentor wird in den umliegenden Raum integriert und nicht mehr nur als Ausweichhinderniss für den motorisierten Verkehr gesehen. Dieser sollte so gering wie möglich gehalten werden.
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Ich bin für Variante B.
Der Verkehr der nur durch die Stadt durch will, gehört abgewiesen und außenrum geführt.
Diese Variante würde den Bus endlich mehr privilegieren und bevorteiligen.