Holstenstraße

  • Boulevardartige Gestaltung der Holstenstraße
  • Begrünung & Sitzmöglichkeiten
  • Außengastronomie in breiten Abschnitten des Straßenverlaufs
  • Verschmälerung des Straßenraums auf das Mindestmaß
  • verkehrsberuhigter Geschäftsbereich (Tempo 20)

Variante A:

  • Durchgangsverkehr in beide Richtungen bis/ab Zufahrt Parkhaus Mitte

Variante B:

  • kein Durchgangsverkehr in Holstenstraße - MIV wird über Schlüsselbuden in Parkhaus geleitet

Variante C:

  • Durchgangsverkehr in beide Richtungen bis/ab Zufahrt Parkhaus Mitte
  • Alle Shuttle-Bus-Linien führen durch Holstenstraße
Holstenstraße Diagram-Impressionen
Holstenstraße Variante A
Holstenstraße Variante B
Holstenstraße Variante C

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Kommentare und Bewertungen (44)

  • Christian Schulz
    Variante B. Bessere Lebensqualität durch Bus, Fußgänger und Radfahrer, mehr Platz durch weniger Pkw.
  • Roadsterrider
    Variante B
  • Marc Kudling
    Bevorzuge Variante B. Dazu konsequente Kontrolle der 20er-Zone und Einhaltung der Lieferzeiten. Uneingeschränkte Nutzung für Fahrräder. Beginn der 20er-Zone für Parkhausverkehr min. ab Braunstraße
  • Ulrike Westphal
    die Variante B würde mit am besten gefallen
  • Heinzi
    Variante A mit möglichst breiten Aufenthaltsbereichen auf beiden Seiten
  • Lisa M
    Kombination 1a und 1b. Fahrspuren, um die Innenstadt reichen nicht aus, um schnelles ÖPNV zu gewährleisten. Auto Durchgang zum Parkhaus soll z.B. 10-15 h und 19- 4 h möglich sein.
  • Franziska Ribbentrop
    Ich bevorzuge Variante B
  • Felix Schwarz
    Lösung A kurzfristig, Lösung B in der Hoffnug, dass sich der Individualverkehr zukünftig deutlich reduziert und aus der Holstenstr. ein Shared Space mit Bussen und Taxiverkehr entwickelt werden kann
  • MSt
    5 Sterne für Variante A
  • Michael Groth
    Variante A ist richtig.
    Diese wichtige zentrale Parkhaus muß gut erreichbar bleiben.
    Variante B würde durch die Umwege in den anderen Straßen zu erheblich mehr Verkehr führen.
  • ChB
    Variante A, da Schüsselbuden für mehr Verkehr zu eng. Begrünung und weitere Fahrradständer wören wünschenswert. Frühzeitige Info zur Parkhausbelegung wäre sinnvoll.
  • JuliusV
    A besser als B, da sonst andere Route überlastet wird. Wenn Durchgangsverkehr wirksam verhindert wird, sollte sich das Kfz-Aufkommen in Grenzen halten.
  • Micha Reese
    Variante A
  • Nicola Petereit
    Variante A
  • surffranc
    B damit man in Ruhe einkaufen und flanieren kann.
  • Logo
    Für Radfahrer ist Holstenstraße stressig. Tempo 20 und eine klarere Kennzeichnung von Radstreifen wäre gut. Die Innenstadt sollte auch für PKW schnell erreichbar sein und dafür bietet sich die H. an.
  • Wolfgang Raabe
    Am ehesten Variante B, alles andere würde am Status Quo nichts ändern, Radfahrer und ÖV würden weiter im Stau stehen. Besser wäre es aber, wenn das Parkhaus Mitte über die Marlesgrube angefahren wird.
  • Anja Wolkowski
    Ich plädiere für Variante A und fordere die Treppen zu überplanen (Barrierefreiheit), damit die Fläche vor dem Holstentor allen Menschen zugänglich wird.
  • B
    Shoppen, Flanieren. Gutes Durchkommen für ÖPNV und Radfahrende wichtig.
    Parkhaus über Schüsselbuden erreichbar. Umwege für Autofahrende hinnehmbar.
  • Andreas Pahlke Hüxstraßengemeinschaft
    Der Schüsselbuden ist durch die Enge der Bebauung nicht geeignet um wesentlich mehr Verkehr aufzunehmen. Längere Zufahrtswege zu den Parkhäusern vergrößern, zur Zeit noch, die Luftbelastung.
  • Hendrik Finke
    Die Holstenstraße ist ein "Hang" und allenfalls als Schnellimbissmeile zwischen Innenstadt und Bahnhof geeignet und somit überflüssig.
  • Andreas Hagenkötter
    Variante B ist die konsequente Forführung, wenn man auch beim Holstentor Variante B wählt.
  • Bernd Brämer
    Die derzeitige Verkehrsregelung in der Altstadt stellt einen guten Kompromiss zwischen Verkehrsberuhigung und Erreichbarkeit dar.
    Ich sehe keinen Grund dafür, an dieser Regelung etwas zu ändern.
  • Hanseat
    Die direkte Erreichbarkeit des Parkhauses muß erhalten bleiben, darum scheidet Variante B aus. Busverkehr gemäß Variante C bleibt sinnvoll.
  • Jan K
    C. Die Bürger haben sich vor jahren für das heutige Vehrkehrskonzept entschieden. Auffallend ist, in allen Vorschlägen sind die Straßen weiterhin von Innenstadt bewohnern befahrbar.
  • Kaydee Tschirch
    Die Altstadt muss mit dem Auto voll für erreichbar sein, dMit Bewohner aus dem Umland auch nach HL kommen können
  • Tom
    (C)

    Mir fehlen Angaben zur sicheren Leitung des Radverkehrs in der Holstenstr. Am Ende müssen sich die Radler irgendwie einfädeln, weil an sie nicht gedacht wurde. Das geht dann kreuz und quer.
  • liberty01de
    Auf keinen Fall Variante B. A und C haben beide ihren Charme.
  • Bernhard Thiebes
    Variante B. Durch den Wegfall des Individualverkehrs gewinnt dieser Bereich enorm an Attraktivität.
  • Sinus
    Das Parkhaus sollte zumindest so wie jetzt mit dem Auto über die Nordseite am Holstentor vorbei und dann über die Holstenstraße mit 20 km/h erreichbar sein.
  • Waldorf
    Var. A wäre zu bevorzugen. Für B müsste der Schüsselbuden verbreitert werden, um Begegnung Bus/PKW zu ermöglichen. Schon heute ist HStelle Schüsselbuden für Fahrgäste und Fußgänger eine Zumutung.
  • Altstadt Bewohner
    Die Holstenstraße ist komfortabel für alle Verkehrteilnehmer. Warum sollte man dies aufgeben? Mehr Bäume + Fahrradständer - ja! Autowarteschlangen a. d. Marienkirche geht gar nicht. ÖPNV muss bleiben.
  • Christoph Leister
    Variante A mit größtmöglicher Verbreiterung der Nebenflächen. Variante B hat den Nachteil längerer (verlärmter) Anfahrtswege für PKW. Ergänzend rechtzeitige Hinweise über belegtes Parkhaus!
  • Volker Merker
    Variante B wunderbar. Bausünde Parkhaus neben Petrikirche rechtfertigt keine absolut Fußgängerunfreundliche Holstenstraße. Wann stellt das Parkhaus wegen statischer Mängel den Betrieb ein?
  • Mic
    Variante A . Sonst ist das Verkehrsaufkommen noch stärker und damit auch mehr Abgase. Die Innenstadt muss gut erreichbar sein, weil der Einzelhandel dann Schwierigkeiten hätte.
  • Axel Schatstchneider
    Die PKW Freiheit wäre gut, aber wie kommen die Besucher sonst ins Parkhaus?
    Der Weg über die Schlüsselbunden würde anderweitig das PKW Aufkommen steigern.Durchfahrtverbot aber bei besetztem Parkhaus!
  • Herbst
    Ich bevorzuge Variante B. Kein Durchgangsverkehr für PKW, der ÖPNV ermöglicht statt dessen die Erreichbarkeit der Innenstadt.
    Begrünung etc. wie vorgeschlagen.
  • Co Ro
    ÖNPV, Anwohner & Radfahrer in beide Richtungen! Wer will auf einem Boulevard mit Blick auf 50iger Jahre Bausünden flanieren/sitzen? Dafür haben wir die Mühlenstr.. Dringend hier den Verkehr beruhigen!
  • Andi K.
    B: Platz für Außengastronomie Busse,Radfahrer und breite Fußwege mit Begrünung, bin dafür.
  • HLIT
    C
    Begrünung und Gastronomie sehr gut.
    Evtl. mit versenkbaren Pollern zum Kohlmarkt, sodass keine PKW mehr durch die Wahmstaße und Sandstraße fahren können.Nur für Busse und Taxen Zufahrt.
  • zlzl
    + Tempo 20, mehr Platz für Fußgänger
    - Verschmälerung der Fahrbahn bedrängt Radfahrer noch mehr -> lieber nur die Dreispurigkeit oben abschaffen
  • Jens Lammel
    Die Holstenstraße muss als Eintrittskarte in die Stadt radikal verschönert werden. Möglichst wenig Autos sollten hier fahren. Das Durchfahrtsverbot zum Kohlmarkt muss konsequent überwacht werden.
  • Florian Wolf
    Ich bin für Variante B.
    In diesem Bereich müssen Bus und Auto endlich voneinander getrennt werden.
    Freie Fahrt für den Bus, damit er attraktiver sein kann!
  • Petra Rüger
    Busverkehr und Pkw-Zufahrt zum Parkhaus muß erhalten bleiben, Variante B erzeugt mehr Verkehr in der Altstadt. Mehr Bäume und mehr Fahrradständer sind unverzichtbar.

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