Beschlussvorlage öffentlich - VO/2017/04519
Grunddaten
- Betreff:
-
Gestaltungs- und Welterbebeirat | Berufung zweier neuer Mitglieder (5.610)
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage öffentlich
- Federführend:
- 5.610 - Stadtplanung und Bauordnung
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Senat
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zur Senatsberatung
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Erledigt
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Bauausschuss
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zur Vorberatung
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Feb 6, 2017
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Erledigt
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Hauptausschuss
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zur Vorberatung
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Feb 21, 2017
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Erledigt
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Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck
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zur Entscheidung
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Feb 23, 2017
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Mit dem Ausscheiden von Herrn Jürgen Böge und Herrn Prof. Kunibert Wachten im März 2017 sind gem. § 2 der GO des Gestaltungs- und Welterbebeirats zwei neue Mitglieder des Beirates zu berufen. Damit ist der in der Geschäftsordnung festgelegte Wechsel erfüllt und gleichzeitig die notwendige Kontinuität in der Arbeit des Gestaltungsbeirates gewährleistet. Ziel ist es, den Gestaltungs- und Welterbebeirat durch fünf Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu besetzen.
Nach Abstimmung mit dem ArchitekturForum Lübeck, der BDA (Bund Deutscher Architekten) Regionalgruppe Lübeck und dem Gestaltungsbeirat werden
Frau Hilde Barz-Malfatti, Weimar/Berlinfür Prof. Kunibert Wachten, Dortmund
Herr Per Pedersen, Berlinfür Jürgen Böge, Hamburg
als Nachfolgerin bzw. Nachfolger vorgeschlagen. Die Kandidaten haben ihre grundsätzliche Bereitschaft zur Mitwirkung im Lübecker Gestaltungs- und Welterbebeirat zugesagt.
Die Finanzierung (Honorare und Spesen) ist bis Ende 2018 durch die Unterstützung der Possehl-Stiftung abgedeckt.
| Kurzporträt Hilde Barz-Malfatti Hilde Barz-Malfatti studierte Architektur an der Technischen Hochschule Darmstadt. Sie arbeitet als selbstständige Architektin und Stadtplanerin in Berlin. Nach Lehraufträgen an der Hochschule der Künste in Berlin ist sie seit 1994 Professorin für Entwerfen und StadtArchitektur an der Bauhaus-Universität Weimar sowie seit 2010 Mitglied des Instituts für Europäische Urbanistik. Sie war Mitglied der Gestaltungsbeiräte in Pforzheim (2012- 2016), Erfurt (2008-2010) und des Beirates für Baukultur in Weimar (2011-2015). Der An- und Umbau der Herzogin Anna Amalia Bibliothek gehört zu ihren bekanntesten Bauwerken.
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| Kurzporträt Per Pedersen Per Pedersen studierte Architektur an der Arkitektskolen in Aarhus/ Dänemark sowie an der University of Buffalo /USA. 1992 schloss er sein Studium mit Diplom in Aarhus ab. Seit 1996 ist er bei für Staab Architekten beschäftigt, wo er 2008 Geschäftsführer wurde. Von 2001 bis 2007 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität der Künste, Berlin tätig. 2004 bis 2005 erhielt er hier einen Lehrauftrag. Zu seinen bekanntesten Projekten zählen das Kunstmuseum in Ahrenshoop, die Neue Galerie Kassel und das Besucherzentrum Herkules in Kassel. |
Finanz. Auswirkung
Beteiligte Bereiche/Projektgruppen:
Ergebnis: |
| 491 – Archäolgie und Denkmalpflege Frauenbüro Architekturforum Lübeck e.V. BDA Regionalgruppe Lübeck zustimmend |
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Beteiligung von Kindern und Jugendlichen |
| Ja |
gem. § 47 f GO ist erfolgt: | x | Nein |
Begründung: |
| Eine Beteiligung von Kindern und Jugendlichen gem. § 47 f GO ist nicht erfolgt, weil spezifische Belange von Kindern und Jugendlichen durch die Besetzung des Gestaltungsbeirats nicht betroffen sind. |
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Die Maßnahme ist: |
| neu |
| x | freiwillig |
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| vorgeschrieben durch: |
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Finanzielle Auswirkungen: | x | Nein |
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| Ja (Anlage 1) |


