Anfrage eines Bürgerschaftsmitgliedes - VO/2016/04317
Grunddaten
- Betreff:
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Anfrage von BM Ragnar Lüttke und BM Bruno Böhm: Die Gefahr durch sogenannte Reichsbürger in Lübeck ernstnehmen
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Anfrage eines Bürgerschaftsmitgliedes
- Federführend:
- Geschäftsstelle der Fraktion FREIE WÄHLER & DIE LINKE
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck
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zur Entscheidung
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Nov 24, 2016
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Jan 26, 2017
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Beschlussvorschlag
- Liegen der Stadtverwaltung Erkenntnisse darüber vor, wie viele Personen den sogenannten „Reichsbürgern“ und ihren einzelnen Splittergruppierungen in Lübeck angehören?
- Wie viele Personen des öffentlichen Dienstes in Lübeck sind bereits Opfer eines Angriffs von Anhängern der sogenannten „Reichsbürgerbewegung“ geworden?
- Werden die Mitarbeiter der Lübecker Stadtverwaltung im Umgang mit sogenannten „Reichsbürgern“ unterstützt?
- Wir die Hansestadt Lübeck im Umgang mit den sogenannten „Reichsbürgern“ von der Landesregierung unterstützt?
- Wie viele Widersprüche zu Verwaltungsakten, die mit „Reichsbürgerideologie“ begründet worden sind, gehen jährlich bei der Hansestadt Lübeck ein?
- Welche Problematiken ergeben sich durch sogenannte „Reichsbürger“ im Meldewesen der Hansestadt Lübeck?
- Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um die Bevölkerung über die sogenannte „Reichsbürgerbewegung“ aufzuklären und für das Thema zu sensibilisieren?
- Liegen Erkenntnisse darüber vor, wie viele Personen im öffentlichen Dienst der Hansestadt Lübeck der „Reichsbürgerideologie“ nahestehen?
- Wie viele Verwarn- und Bußgelder werden von sogenannten „Reichsbürgern“ begründet mit „Reichsbürgerideologie“ nicht beglichen und welcher Aufwand entsteht der Hansestadt Lübeck bei deren Vollstreckung?
- Wie viele Waffenbesitzkarten wurden in Lübeck von sogenannten „Reichbürgern“ durch die Stadtverwaltung eingezogen?
- Werden die Erkenntnisse der Hansestadt Lübeck zur Reichsbürgerbewegung dem Verfassungsschutz des Landes Schleswig-Holstein mitgeteilt?
