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Naturdenkmale (ND), objektbezogen

Alte und starke Bäume sind ein Symbol für die Schönheit der Natur. Gleichzeitig stellen Sie oft ein Abbild des kulturhistorischen Schaffens des Menschen dar.

Viele Bäume wurden speziell gepflanzt, um z.B. Kirchen und Klöster einzurahmen, Straßen oder Häuser zu beschatten und vor Wind zu schützen oder um Gärten und Parkanlagen zu gliedern und zu gestalten.

Alte Bäume könnten Geschichten erzählen. Und damit die Ältesten und Schönsten unter ihnen möglichst lang erhalten bleiben, wurden sie 1980 in der “Stadtverordnung über Naturdenkmale in der Hansestadt Lübeck” unter Schutz gestellt.

Naturdenkmale müssen allerdings nicht immer Bäume sein: Auch der Mövenstein in Travemünde, der größte Findling Lübecks, ist ein Naturdenkmal.
Die Naturdenkmale sind vor Ort mit einer schwarzen Eule auf gelbem Grund gekennzeichnet.

In Lübeck sind 65 Naturschöpfungen als Einzel- oder Gruppenelement besonders geschützt, siehe Lübecker Naturdenkmale im Überblick (PDF, 3 MB). Im Folgenden werden Ihnen 10 davon im Detail vorgestellt. Auf diese besonderen Einzel- und Gruppenobjekte soll vor Ort in Form von Informationstafeln aufmerksam gemacht werden. Weitere solcher Hinweistafeln sowie eine begleitende Informationsbroschüre sollen folgen.

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